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Kriminelle Kinderpornoringe: Der Fall Epstein 04 ab 12.8.2019

Angeblicher Selbstmord am 10.8.2019 - Fotobeweise für ein lebendes Double am 12.8.2019

Klarer Verdacht: Epstein=Finanzverwalter der Royals. Zack! (16.8.2019)

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Epoch
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12.8.2019: Bill Clinton auf der Pädophilen-Inseln von Epstein:
Epstein-Akten bringen Clinton ins Zwielicht: Ex-Präsident soll „Pädophilen-Insel“ besucht haben
https://www.epochtimes.de/politik/welt/epstein-akten-bringen-clinton-ins-zwielicht-ex-praesident-soll-paedophilen-insel-besucht-haben-a2968602.html

<Am Freitag (9.8.) wurden bislang verschlossene Gerichtsakten im Fall Epstein entsiegelt, in denen sich auch die Aussage eines mutmaßlichen Opfers sexuellen Missbrauchs durch den in seiner Gefängniszelle verstorbenen Milliardär findet. Virginia Giuffre erklärt darin, von Epsteins ehemaliger Freundin erfahren zu haben, diese hätte auch Bill Clinton per Helikopter auf die Insel geholt.

in Gerichtsdokument aus dem Verfahrenskomplex rund um den am Samstag in New York City verstorbenen mutmaßlichen Betreiber eines Rings zur sexuellen Ausbeutung Minderjähriger, Jeffrey Epstein, das von der Plattform „Law & Crime“ auf Scribd abgespeichert wurde, beinhaltet Hinweise auf einen möglichen Besuch des früheren US-Präsidenten Bill Clinton auf Epsteins Karibikinsel.

Die Aussage eines mutmaßlichen Opfers des in Ungnade gefallenen Milliardärs, die Teil eines Aktenkonvoluts war, das bis 9. August nur für den Gerichtsgebrauch offenstand und nun entsiegelt wurde, legt nahe, dass Clinton jene Karibikinsel im Eigentum Epsteins besucht haben könnte, die als „Pädophileninsel“ zu unrühmlichen Ehren gekommen war. Clinton hatte bis dato kategorisch bestritten, die Insel bereist zu haben.

„Man weiß ja nie, was man glauben kann“

Die Aussage von Virginia Giuffre stammt aus dem Jahr 2016. Epstein soll sie im Teenageralter als Sexsklavin missbraucht haben und auch zum Geschlechtsverkehr mit einer Reihe von Freunden und Bekannten gezwungen haben. Als sie im Alter von 17 Jahren von Epstein auf die Insel gebracht worden sei, habe Epsteins ehemalige Freundin Ghislaine Maxwell in ihrer Gegenwart geäußert, sie habe Bill Clinton abgeholt „in einem schwarzen Helikopter, den Jeffrey ihr gekauft hat“.

Die Journalistin Sharon Churcher habe die Aussage von Giuffre dokumentiert. Diese selbst habe, später vor Gericht darauf angesprochen, betont, dass es sich um keinen Augenzeugenbericht gehandelt habe, sondern dass sie Zeugin vom Hörensagen sei. Sie habe nur mitbekommen, was Ghislaine erzählt habe – selbst sei sie jedoch nicht dabei gewesen.

„Ich habe viel gehört von Ghislaine, Dinge, die nur allzu wahr klangen, fast zu empörend, um wahr zu sein, aber man weiß ja nie, was man glauben kann…“

Giuffre bestätigte auch, dass sie einmal in Epsteins Flugzeug mitgeflogen sei, während sich auch Clinton dort befunden habe. An Bord seien auch Personen von Secret Service gewesen, aber diese wären „nicht dort gewesen, wo wir gegessen hatten“.

Maxwell hatte Ermittlern gegenüber erklärt, Giuffres Behauptungen seien „eine voll und ganz zusammengereimte Geschichte und eine Lüge“. Churcher hatte 2011 eine Reportage geschrieben, wonach Epstein für Clinton kurz nach dem Ausscheiden aus seinem Amt im Jahr 2001 ein Abendessen auf der Insel ausgerichtet habe.

Clinton selbst von Giuffre nicht beschuldigt

Giuffre bestritt dieses Detail nicht. Sie beschuldigte Clinton auch nicht, sich ihr oder sonst jemandem sexuell genähert zu haben. Sie gab auch an, keine Aussage darüber treffen zu können, was Clinton auf der Insel gemacht habe, sollte er tatsächlich dort gewesen sein. Sie beschuldigte aber mehrere Personen namentlich, sie sexuell missbraucht zu haben, darunter Prinz Andrew, den Journalisten Alan Dershowitz, den früheren Gouverneur von New Mexico, Bill Richardson und den früheren Senator George Mitchell. Alle vier Beschuldigten haben die Vorwürfe bestritten.

Epstein starb am Samstag in seiner Gefängniszelle in Manhattan, die Behörden gehen von einem Selbstmord aus, eine endgültige Todesursache steht aber noch nicht fest. Der Milliardär war im Juli nach einer Rückkehr von einem Flug nach Frankreich verhaftet worden unter dem Verdacht, Dutzende Mädchen, einige davon erst im Alter von 14 Jahren, sexuell missbraucht zu haben. Zudem soll er einen regelrechten Strukturvertrieb zum Zweck des Menschenhandels zur sexuellen Ausbeutung betrieben haben. Am 18. Juli wurde ein Antrag auf Freilassung gegen Kaution abgelehnt.

Investigativjournalistin: „Clintons Name 27 Mal auf der Bordliste“

Bill Clinton ließ in einem Statement vom Juli verlautbaren, dass er „insgesamt vier Reisen“ in Epsteins Flugzeug absolviert habe, alle im Zeitraum von 2002 bis 2003. Die Reisen seien nach Europa, Asien und Afrika gegangen. Ein Sprecher erklärte:

„Das Team, Unterstützer der Stiftung und sein Leibwächter vom Secret Service sind in jedem Abschnitt jeder Reise mit dabei gewesen. Er [Clinton] hatte auch ein Treffen mit Epstein in dessen Büro in Harlem im Jahr 2002, und etwa um die gleiche Zeit hat er zusammen mit einem Teammitglied und dem Secret-Service-Mitarbeiter Epstein einen kurzen Besuch in dessen New Yorker Apartment abgestattet.“

Dem Statement zufolge sei Clinton „niemals auf Little St. James“ gewesen, Epsteins Insel in der Karibik, und von dessen Verbrechen habe er keinerlei Kenntnis gehabt. Investigativjournalistin Conchita Sarnoff hingegen erklärte mit Blick auf Bordaufzeichnungen, Clinton sei 27 Mal mit Epsteins Flugzeug geflogen.

Fast immer, wenn Clintons Name in den Aufzeichnungen der Piloten auftaucht, sind auch minderjährige Mädchen darin aufgeführt, es gibt Initialen und die Namen von vielen, vielen Mädchen auf diesem Privatflugzeug.“

Einem Zeitungsartikel zufolge soll Clinton bereits 1995 mit Epstein zusammen diniert haben. Aufzeichnungen des Weißen Hauses zufolge soll Epstein an die Historische Gesellschaft des Weißen Hauses 10 000 US-Dollar gespendet und in der Amtszeit Clintons mehrfach das Weiße Haus besucht haben.>


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The Sun online,
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Video 12.8.2019: Seltsame Umstände bei Epstein im Gefängnis: Keine Dauerüberwachung - im Spital für tot erklärt - und Gerichtsdokumente beweisen engste Kontakte von Epstein zu den Royals:
Die Prinzen William und Harry könnten den Pädo-Milliardär Jeffrey Epstein getroffen haben, als sie noch Kinder waren - so Angaben aus Gerichtsdokumenten
(original Englisch: Princes William and Harry may have met paedo billionaire Jeffrey Estein when they were children - court documents suggest)
https://www.thesun.ie/news/4433163/princes-william-and-harry-may-have-met-paedo-billionaire-jeffrey-epstein-when-they-were-children-court-documents-suggest/

12th August 2019

Film (Übersetzung):


Epstein war einer, der früher die Reichen und Berühmten in Bewegung brachte (4''). Er hatte Beziehungen zu den Financiers und zu den weltweit Mächtigsten der Welt (7''). Donald Trump nannte ihn mal einen "Bub des Schreckens" ("terrific guy") (10''). Im Gefängnis in Manhattan soll er sich erhängt haben, in einem Spital wurde er angeblich für tot erklärt (18''). Trotz eines Selbstmordversuchs wurde er nicht auf Dauerüberwachung gesetzt (25''). Die Untersuchung läuft (29''). Eine Verurteilung hätte ihm eine jahrzehntelange Gefängnisstrafe eingebracht, und er hat Prominente aus Politik und Wirtschaft in seine Missbrauchskreise mit hineingezogen (42'').

Einer seiner Freunde war der Duke von York, der Sohn der königlichen Familie soll gemäss den freigegebenen Gerichtsdokumenten gegenüber 2 Frauen ein unangebrachtes Verhalten gezeigt haben (51''). Der Buckingham Palast leugnet alles und meint einfach: "Jegliche Idee von unsachgemässem Umgang mit Minderjährigen ist kategorisch gelogen." ("Any suggestion of impropriety with underage minors is categorically untrue"). (58'')

2005 begann eine polizeiliche Untersuchung wegen Minderjährigen in Epsteins Villa, die dort für Sexdienstleistungen bezahlt wurden, und mit einem Deal konnte er 18 Monate in Haft verbringen, aber mit einer Erlaubnis, sich 12 Stunden täglich draussen "zum Arbeiten" aufzuhalten (1'14''). Das war der Deal mit Acosta, der vor 1 Monat als Arbeitsminister zurücktrat (1'22''). Trump sagte einmal, Epstein mochte schöne Frauen so wie er auch, und er fügte hinzu: Viele von ihnen waren eher auf der jüngeren Seite (1'32''). Am Ende kam Epstein wegen Dutzenden von Missbräuchen mit Sexsklaverei an minderjährigen Mädchen wieder ins Gefängnis (1'59'').

Einer der Ankläger stellt ernsthafte Fragen, ein Anwalt von Epstein-Opfern, Herr Spencer Kuvin (2'2''). Kuvin: "Man muss genau herausfinden, was da in diesem Gefängnissystem geschah (2'7''). Da fliegen in den neu freigegebenen Dokumenten viele Leute auf (2'15''), und deswegen bleibt auch die Frage, ob das ein Selbstmord war, oder ein Mord." (2'22'') - Kommentator: Nun, mit seinem [angeblichen] Selbstmord hat Epstein zumindest die Strafe durch die Justiz vermieden (2'31'').

Unter dem Video ist ein langer Artikel:

The
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12.8.2019: EPSTEIN AND THE ROYALS: Diana's children William+Harry at Epstein's villa in Florida Palm Beach, says genitor Juan Alessi - Epstein again and again with Prince Andrew - clear suspition: Epstein is managing Royal funds and has NOT DIED (!)
https://www.thesun.ie/news/4433163/princes-william-and-harry-may-have-met-paedo-billionaire-jeffrey-epstein-when-they-were-children-court-documents-suggest/

<PRINCES William and Harry may have met paedophile Jeffrey Epstein when they were children, bombshell court documents appear to suggest.

Epstein, 66, who [allegedly] died on Saturday after apparently hanging himself in his New York jail cell, was pals with the boys’ uncle Andrew for over a decade.

[Epstein's villa in Palm Beach: genitor Juan Alessi sees Diana's secretary with Diana's children William and Harry]

The creepy billionaire’s maintenance man at his Palm Beach mansion, Juan Alessi, is quoted in the court docs as saying that he, as a worker of Epstein’s, had met “Prince Diana’s secretary with her children”.

[Juan Alessi with over 2,000 pages of testimony for the Giuffre case]

His testimony was among more than 2,000 pages relating to the defamation case filed by Virginia Giuffre – who previously claimed she had sex with Prince Andrew “three times.”

The Duke of York vehemently denies all allegations made against him.

When quizzed about the statement Alessi declined to comment – as did a spokesman for the two princes when approached by The Sun.

During testimony relating to “celebrities” he had personally met while working for Epstein, Mr Alessi reeled off a list of names, but no other context was given in the court papers.

His full quote said: “I then listed Senator Mitchell, Prince Andrew, Princess Sarah Ferguson, Miss Yugoslavia, Miss Germany, Alan Dershowitz, Princess Diana’s secretary with her children, Mr Trump, Mr Robert Kennedy Jr, Frederik Fekkai, and a couple Noble prize winners as celebrities that I had seen while working for Mr Epstein.”

'ROYAL VISIT' - [strong link between Epstein and Royals]

Alessi worked at Epstein’s Palm Beach pad from 1991 to 2002.

Diana’s secretary’s name is not given and it is unclear if the former mansion worker meant a female secretary’s children or princes William and Harry.

The claim was questioned by Diana’s ex-secretary Patrick Jephson – who became her full-time private secretary in 1992 after she separated from Prince Charles.

He told The Sun: “I can’t think of any occasion when Mr Epstein would have any claim to say he had given hospitality to the Princess of Wales.

“To my knowledge Princess Diana only ever went to Florida once and that was to Disney World (in 1993).

“I would not be surprised if a lot of British Royal names are being cited in this because it is well known that Mr Epstein and Prince Andrew were certainly socially acquainted.”

Asked if there were any female secretaries of Diana’s, Mr Jephson added: “Royal people have a private secretary and apart from that Diana did not have any secretaries.”

[Diana was NEVER with Epstein - she was only 1 time in Florida for Disney Land in 1993 with the sons William and Harry]

Diana did not visit Miami before or after the Orlando trip in 1993 when she visited the theme park with William and Harry and socialite pals Katie Menzies and Catharine Soames.

Mr Alessi, who lives in Palm Beach, declined to comment when approached by The Sun.

[Earl Spencer is in Epstein's contact book - Diana NOT]

It’s not the first link Epstein has had to Princess Diana – her brother Earl Spencer’s details were found in the financier’s contacts book.

TOXIC FRIENDSHIP - [Epstein+Prince Andrew in Sandringham - Epstein's lover Maxwell with the Royals at a pheasant shooting]

The disgraced banker [Epstein], who was awaiting trial for child sex trafficking charges when he [allegedly] died, is known to have been friends with Prince Andrew.

He was pictured at the Queen’s Sandringham estate on December 8, 2000 as guest of the Duke.

Epstein was seen with his British lover Ghislaine Maxwell taking part in a pheasant shoot on the sprawling Norfolk property with the Andrew and others.

Princes William and Harry, who would have been aged 16 and 18 at the time, stayed at Sandringham less than three weeks later for Christmas with their family.

[Epstein celebrating often with Andrew: in Windsor Castle, im Central Park]

Epstein, who was jailed for child prostitution charges in Florida in 2008, is believed to have partied with father-of-two Andrew at Windsor Castle.

The Duke of York, 59, who divorced Sarah Ferguson in 1996, was also pictured holidaying in Phuket, Thailand, with the controversial financier [Epstein] and several topless women in 2001.

And following Epstein’s 2008 conviction, Andrew was pictured walking in Central Park with the convicted sex offender in February 2011.

The unsealed Epstein files claim the paedo and Maxwell invited Prince Andrew to meet Giuffre in London to help him get over the “fresh wounds still lingering on” after his divorce.

There she was forced to have sex with him, according to the documents.

Another file describes a sexual encounter between Guiffre and the prince in a bathtub.

The slew of documents also included claims from a woman named Johanna Sjoberg who alleges the Duke touched her breast in 2001 at Epstein’s New York home.

Prince Andrew strongly denies all allegations made against him.>

CLEAR SUSPECT: Epstein manages the Royal funds
Epstein is in control of the royals' finances, that explains the tight contacts, and that's why he did not die, it was a double in jail and all was just a fake theater (!!!)
Michael Palomino, 16.8.2019



12.8.2019: EPSTEIN UND DIE ROYALS: Diana-Kinder William+Harry in der Epstein-Villa in Florida Palm Beach, so Hausmeister Juan Alessi - Epstein immer wieder mit Prinz Andrew - klarer Verdacht: Epstein verwaltet die Royal-Gelder und ist NICHT GESTORBEN (!)
https://www.thesun.ie/news/4433163/princes-william-and-harry-may-have-met-paedo-billionaire-jeffrey-epstein-when-they-were-children-court-documents-suggest/

Übersetzung: <Die PRINZEN William und Harry haben möglicherweise den Pädophilen Jeffrey Epstein kennengelernt, als sie noch Kinder waren.

Der 66-jährige Epstein, der am Samstag [angeblich] starb, nachdem er sich anscheinend in seiner New Yorker Gefängniszelle erhängt hatte, war über ein Jahrzehnt lang mit dem Onkel der Jungen befreundet - ein Andrew.

[Epstein-Villa in Palm Beach: Hausmeister Juan Alessi sieht Diana-Sekretärin mit Dianas Kindern William und Harry]

Juan Alessi, der Hausmeister der Epstein-Villa in Palm Beach, wird in den Gerichtsdokumenten zitiert, er habe als Mitarbeiter von Epstein "den Sekretärin von Prinzessin Diana getroffen, der die Kinder von Diana bei sich hatte".

[Juan Alessi mit über 2000 Seiten Zeugenaussage zu Virginia Giuffre]

Er hatte eine Zeugenaussage bezüglich der Klage von Virginia Giuffre abgegeben, über 2000 Seiten lang - denn sie behauptete, mit Prinz Andrew "dreimal" Sex gehabt zu haben.

Der Herzog von York bestreitet vehement alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe.

Als Alessi über die Aussage befragt wurde, lehnte er es ab, sich dazu zu äußern - genau wie ein Sprecher der beiden Prinzen, als sich The Sun näherte.

Während einer Aussage zu „Prominenten“, die er persönlich bei Epstein getroffen hatte, hat Herr Alessi eine Liste mit Namen abgespult, aber in den Gerichtsakten wurde kein anderer Kontext angegeben.

Sein vollständiges Zitat lautete: „Ich habe dann aufgelistet: Senator Mitchell, Prinz Andrew, Prinzessin Sarah Ferguson, Miss Jugoslawien, Miss Deutschland, Alan Dershowitz, Prinzessin Dianas Sekretärin mit ihren Kindern, Herrn Trump, Herrn Robert Kennedy Jr., Frederik Fekkai und ein paar Nobelpreisträger als Prominente, die ich bei Mr. Epstein gesehen hatte.“

"ROYAL VISIT" - [starke Verbindung von Epstein zu den Royals]

Alessi arbeitete von 1991 bis 2002 bei Epstein in Palm Beach.

Der Name der Sekretärin von Diana wird nicht angegeben und es ist unklar, ob der ehemalige Hausmeister die Kinder einer Sekretärin oder die Prinzen William und Harry meinte.

Die Behauptung wurde von Dianas Ex-Sekretär Patrick Jephson in Frage gestellt - der 1992, nachdem sie sich von Prinz Charles getrennt hatte, ihre hauptberufliche Privatsekretärin wurde.

Er sagte zu The Sun: "Ich kann mir keine Gelegenheit vorstellen, bei der Herr Epstein behaupten würde, er hätte der Prinzessin von Wales Gastfreundschaft erwiesen.

„Meines Wissens war Prinzessin Diana nur einmal in Florida und das war in Disney World (1993).

"Es würde mich nicht wundern, wenn hier viele Namen von British Royal genannt werden, denn es ist bekannt, dass Mr. Epstein und Prince Andrew mit Sicherheit sozial bekannt waren."

Auf die Frage, ob es Sekretärinnen von Diana gäbe, fügte Herr Jephson hinzu: "Königliche Leute haben eine Privatsekretärin und abgesehen davon hatte Diana keine Sekretärinnen."

[Diana war NIE bei Epstein - sie war nur 1mal in Florida: 1993 in Disney Land mit den Söhnen William und Harry]

Diana besuchte Miami weder vor noch nach der Orlando-Reise im Jahr 1993, als sie mit William und Harry sowie den prominenten Freunden Katie Menzies und Catharine Soames den Themenpark besuchte.

Herr Alessi, der in Palm Beach lebt, lehnte es ab, sich zu äußern, als er von The Sun angesprochen wurde.

[Earl Spencer ist im Kontaktbuch von Epstein drin - Diana NICHT]

Es ist nicht die erste Verbindung, die Epstein zu Prinzessin Diana hatte - die Details ihres Bruders Earl Spencer wurden im Kontaktbuch des Finanziers gefunden.

GIFTIGE FREUNDSCHAFT - [Epstein+Prinz Andrew in Sandringham - Epsteins Geliebte Maxwell bei den Royals am Fasanenschiessen]

Der in Ungnade gefallene Bankier [Epstein], der wegen Kinderhandels angeklagt war, als er [angeblich] starb, war bekanntermaßen mit Prinz Andrew befreundet.

Er wurde am 8. Dezember 2000 in Sandringham auf dem Royal-Anwesen als Gast des Herzogs fotografiert.

Epstein wurde auf dem Royal-Grundstück von Norfolk mit seiner britischen Geliebten Ghislaine Maxwell gesehen, die mit Andrew und anderen an einem Fasanenschiessen teilnahm.

Die Prinzen William und Harry, die zu diesem Zeitpunkt 16 und 18 Jahre alt gewesen wären, blieben weniger als drei Wochen später zu Weihnachten mit ihrer Familie in Sandringham.

[Epstein feiert oft mit Prinz Andrew: im Schloss Windsor, im Central Park]

Epstein, der 2008 in Florida wegen Kinderprostitution inhaftiert wurde, soll mit dem zweifachen Vater Andrew in Windsor Castle gefeiert haben.

Der 59-jährige Herzog von York, der sich 1996 von Sarah Ferguson scheiden ließ, war 2001 mit dem umstrittenen Financier [Epstein] zusammen mit mehreren Oben-Ohne-Frauen in einem Urlaub in Phuket, Thailand, zu sehen.

Und nach der Verurteilung von Epstein aus dem Jahr 2008 wurde Andrew im Februar 2011 mit dem verurteilten Sexualstraftäter im Central Park gezeigt.

Die nicht versiegelten Epstein-Akten behaupten, der Paedo und Maxwell hätten Prinz Andrew eingeladen, sich mit Giuffre in London zu treffen, um ihm zu helfen, über die "frischen Wunden, die noch nach seiner Scheidung bestehen" hinwegzukommen.

Dort war sie laut den Unterlagen gezwungen, Sex mit ihm zu haben.

Eine andere Akte beschreibt eine sexuelle Begegnung zwischen Guiffre und dem Prinzen in einer Badewanne.

Unter den Unterlagen befanden sich auch Angaben einer Frau namens Johanna Sjoberg, die sich 2001 im Haus von Epstein in New York die Brust berührt haben soll.

Prinz Andrew bestreitet nachdrücklich alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe.>

KLARER VERDACHT: Epstein verwaltet die Royal-Gelder
Epstein hat die Kontrolle über die Finanzen der Royals, das erklärt die engen Kontakte, und deswegen ist er auch nicht gestorben, sondern es war ein Double im Gefängnis und alles war nur ein Fake-Theater (!!!)
Michael Palomino, 16.8.2019


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Der Fall Epstein: Anklagedokumente Seiten 1-2000

Link:
https://www.documentcloud.org/documents/6250471-Epstein-Docs.html?fbclid=IwAR2UcAInJ_pslgPTektmPcpyFyCyIVR4iPlB3GP5JNh4n9ZBJi4fy2I98sM

original pdf:
https://assets.documentcloud.org/documents/6250471/Epstein-Docs.pdf

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Kronenzeitung online, Logo

London 12.8.2019: Die satanistischen Reptilien-Royals gehen in die Kirche - Prinz Andrew war mit Epstein und einer seiner minderjährigen Sexsklavinnen unterwegs:
Vorwürfe dementiert: Epstein-Tod: Royal Family betet mit Prinz Andrew
https://www.krone.at/1976308

<[...] rückt auch Prinz Andrew wegen seiner Verbindungen zu dem wegen Sexhandels angeklagt gewesenen Hedgefonds-Manager wieder ins Interesse der Öffentlichkeit. Die Vorwürfe gegen ihn weist das Königshaus aber dezidiert zurück.

Am Wochenende zeigten sich die Royals, allen voran die Queen, beim gemeinsamen Kirchgang mit Andrew und lächelten die Epstein-Affäre nach dem Gebet einfach weg. Auch Andrews älteste Tochter Prinzessin Beatrice war zur Unterstützung mit in die Crathie-Kirche bei Balmoral, der Sommerresidenz der Queen, gekommen. Die Windsors halten in Krisenzeiten besonders zusammen.

17-jährige Sexsklavin
Doch was bringt den Prinzen jetzt so in Bedrängnis? Das oberste Berufungsgericht der USA (US Court of Appeals) hat entschieden,, dass der Inhalt der Zivilklage von Virginia Guiffre (sie heißt inzwischen Virginia Roberts) gegen Epsteins Assistentin Ghislaine Maxwell öffentlich gemacht wird. Darin behauptet Guiffre, dass sie und eine andere von Epstein und Maxwell angeworbene Sexsklavin „sexuelle Akte“ mit dem jüngeren Bruder von Prinz Charles durchgeführt habe.

Mit in den über 2000 Seiten an Dokumenten befindet sich auch ein Foto, das Guiffre als Beweis mit eingereicht hatte. Es zeigt Prince Andrew mit der damals 17-jährigen Virginia und Maxwell in deren Londoner Wohnung. In den Gerichtsakten beschreibt Guiffre im Detail die drei Jahre, in denen sie Epsteins und Maxwells „Sexsklavin“ gewesen sein will: „Ich wurde regelrecht sexuell geschult.“

Dann sei sie an bekannte Freunde von Epstein weitergeben worden. So wurde sie laut Gerichtsakten für Prince Andrew direkt nach London geschickt: „Es gibt Flugpläne, die beweisen, dass Ms. Giuffre mit Maxwell und Epstein in dessen Privatjet nach London geflogen wurde. Und es gibt ein Foto von Ms. Giuffre mit Maxwell und dem Prinzen, ohne dass die Gegenseite dafür eine Erklärung geliefert hat. Warum der Prinz mit einer Minderjährigen in einer Londoner Wohnung von Epsteins Freundin abgebildet ist und seine Hand um die nackte Hüfte des jungen Mädchens gelegt hat.“

21-Jährige „begrapscht“
In den Dokumenten wird auch die eidesstattliche Erklärung von Johanna Sjoberg aufgeführt. Die behauptet, als damals 21-Jährige zusammen mit Guiffre 2001 in Epsteins Wohnung in New York von Prinz Andrew „begrapscht“ worden zu sein: „Dafür gibt es auch mehrere Augenzeugen. Jemand meinte, wir sollten zusammen ein Foto machen. Andrew und Virginia saßen bereits auf der Couch und ich bin dann auf Andrews Schoß. Vor dem Foto hat er die Hand auf meine Brust getan.“

Guiffres Anwälte beziehen sich immer wieder wieder auf das „belastende Foto: Es untermauert Ms. Guiffres Vorwürfe. Warum sollte sonst ein amerikanisches Kind ohne Eltern in London in einem Haus sein, das der Freundin eines verurteilten Triebtäters gehört.“

Prinz Andrew dementiert Vorwürfe
Prinz Andrew hat jegliche Schuld stets von sich gewiesen. 2015 erreichten seine Anwälte zudem, dass Guiffres Anschuldigungen, sie habe Sex mit dem Prinzen gehabt, aus den Gerichtsakten als „unverschämt und unnötig“ gestrichen wurden.

Auch ein offizielles Statement des Buckingham-Palasts folgte: „Irgendwelche Anschuldigungen, dass es zu unziemlichen Vorfällen mit Minderjährigen gekommen sei, ist kategorisch falsch. Der Duke of York dementiert energisch, jemals irgendeine Form von sexuellem Kontakt oder Beziehung mit Virginia (Roberts) Guiffre gehabt zu haben.“>

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Tagesereignis.de online, Logo

13.8.2019: Das FBI auf der Epstein-Insel: Das FBI fährt in Golfwagen herum:
FBI-Razzia auf Epsteins Lolita-Island
https://tagesereignis.de/2019/08/politik/fbi-razzia-auf-epsteins-lolita-island/11847/?fbclid=IwAR3f5ji-H3m5xt-fB6qGZ8E0midpsimMJN85XFc2SFdFxxheGcx0aC7mPUk

<Kaum hat man Jeffrey Epstein, der sich in seiner Zelle erhängt haben soll, für tot erklärt, schon geht es Schlag auf Schlag weiter. Wer denkt, mit Epstein sei ein wertvoller Zeuge weggefallen, irrt wahrscheinlich. Sie haben alles, hieß es schon bei QAnon, aber es sei wichtig, dass die Bevölkerung erst aufgeklärt ist, bevor man mit gewissen Dokumenten an die Öffentlichkeit gehen könne. Man will unerwünschte Ausschreitungen vermeiden.

Der Sumpf ist tief. Viele nach außen hin honorige Personen sollen tief bis zum Hals mit drinstecken.

Nachdem der für tot erklärte registrierte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ganz offiziell nicht mehr Eigentümer von allem ist, was er einmal besaß, hat das FBI offenbar leichteren Zugriff auf seine Besitztümer, die nun Dank Trumps Executive Order vom 21.12.17 in die Hände des amerikanischen Staates fallen dürften.

Es gibt auch keine Anwälte mehr, die das verhindern könnten. Einige aus seinem Berater-Team sollen sich inzwischen sogar eigene Strafverteidiger gesucht haben.

Heute gab es ganz offensichtlich eine Razzia auf Epsteins Pädo-Insel, Little St. James, wo der organisierte Missbrauch von jungen Mädchen und Kindern und ihr Verkauf an reiche Pädophile an der Tagesordnung gewesen sein soll.

Private Fotos zeigen ungefähr ein Dutzend oder mehr FBI-Beamte, die dort an Land gingen.

Bei einer Polizeiveranstaltung in New Orleans sagte Barr:

„Lassen Sie mich Ihnen versichern, dass dieser Fall gegen jeden fortgesetzt wird, der mit Epstein in Verbindung stand. Alle Mitverschwörer sollten sich nicht leicht tun.“

Eine Million Seiten soll es inzwischen im Fall Epstein geben. Die Untersuchungen dazu sollen schon länger laufen. Nur 20% von allem, was man herausgefunden hat, soll wohl der Öffentlichkeit bekanntgegeben werden. Hinter den Kulissen würde viel mehr passieren. Genau jetzt. Man möge nicht frustriert sein, sondern die Show genießen und POTUS Trump vertrauen, der es schaffen wird.

Bill Clinton soll mit Epsteins Flugzeugen um die halbe Welt geflogen sein, der englische  Prinz Andrew war ganz offensichtlich mehrfach Gast bei Epstein, wie Fotos belegen, viele Namen kennen wir noch nicht. Inwieweit ist Deutschland darin verstrickt?

Es soll die nächsten Tage weitere Verhaftungen von hochrangigen Persönlichkeiten geben. 

Die Zeit ab dem 15./16. August dürfte wichtig werden. Dan Coats, der bisher die Veröffentlichung gewisser Dokumente blockiert hat, wurde dann ausgetauscht gegen einen loyalen Direktor des DNI, der diese Veröffentlichungen erlaubt.

Die Verhaftungen könnten parallel zu den Deklassifizierungen laufen. Es soll nicht nur Amerika betroffen sein, sondern es geht um weltweite Auslieferungen von Tätern. Wie groß diese Sache ist, das wissen wir nicht, wird uns immer wieder gesagt.

Anhand der bisherigen Ergebnisse, kann man nur ahnen, dass der Sumpf sich nicht auf die USA beschränkt.

Kaum ein Land sagen kann, dass es nicht dabei ist. Diejenigen, die am lautesten schreien, sind die, die am tiefsten drin stecken, sagt Q.

Und so soll nach der Sommerpause das heißersehnte Impeachment gegen Trump eingeleitet werden, basierend auf der Aussage eines Mannes, Robert Mueller, der offenbar noch nicht einmal seinen eigenen Report kannte. Da er ihn wahrscheinlich nicht geschrieben hat.

Mueller war eine Strohpuppe, genau wie Clinton eine gewesen wäre, hätte man sie gewählt. Die Demokraten sollten es wissen, aber sie graben sich stattdessen mit solchen Aktionen die Grube immer tiefer, aus der sie dann nicht mehr herauskommen.>

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The
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https://www.thesun.co.uk/news/9709564/jeffrey-epstein-british-contacts-mick-jagger-tony-blair/

Aug.13, 2019: Epstein contact book with GB names: Ooo Tony Blair is also part of it... and also Mick Jagger, also Richtard Branson, Peter Mandelson, Prince Andrew, Sarah Ferguson etc.:
PAEDO'S BRIT LIST
: Jeffrey Epstein listed 301 Brit associates including Mick Jagger and Tony Blair in pervert’s ‘little black book’ found by FBI


JEFFREY Epstein listed 301 British associates in a "little black book" of society figures uncovered by the FBI, it was revealed last night.

Among the contacts were celebrities such as Mick Jagger, Tony Blair and Richard Branson - as well as lords and ladies.

There were more than 1,000 numbers and dozens of email addresses between the Brits named in the book belonging to Prince Andrew's pervert pal, the Mirror reported.

[Lord Peter Mandelson with 10 numbers]

New Labour grandee Lord Peter Mandelson - who has 10 numbers, including one marked “direct line” one for “home” and another for “country home” - is also listed.

[Prinze Andrew with 16 numbers]

Prince Andrew has 16 numbers to his name - including a mobile and lines for Balmoral and Sandringham palaces, where he [Epstein] had visited the royal.

[Princess Arah Ferguson with 18 numbers]

Andrew's ex Sarah Ferguson is also named in the address book - with 18 phone numbers for her.

It's not suggested that those named in the book committed any wrongdoing - or even met Epstein in person.

ISLAND RAID

The revelation in the FBI's 2,000-page dossier on Epstein came as agents raided the perv billionaire's private US Virgin Island, dubbed “paedophile island”, yesterday.

A large group of agents were seen disembarking from speedboats at the pier on the island on Monday morning and driving around on golf carts.

Other officials with "FBI" lettering on display were later seen overlooking the sea from the top of Epstein's remote luxury home off the coast of St Thomas.

TIES TO UK

US authorities have also vowed to carry on investigating Epstein’s ties to the UK as part of their child sex trafficking probe - amid fears he could have offended overseas.

They are now turning their attention to his associates to track any sick enablers who helped him sexually exploit young girls.

One document is said to describe the “damning things” Epstein’s inner circle did as he abused more than 100 girls from across the world, the Mirror said.

A source told the paper: “The document entails everybody in the Epstein case.

"It has some damning things, including about a number of Brits.” [...]>


13.8.2019: Das Epstein-Kontaktbuch mit GB-Namen: Ooo Tony Blair ist auch dabei... und der Mick Jagger auch, und Richard Branson, Peter Mandelson, Prinz Andrew, Sarah Ferguson etc.:
BRITISCHE PAEDO-LISTE: Der perverse Jeffrey Epstein führte 301 britische Verbündete, darunter Mick Jagger und Tony Blair, so sagen es die Namen im vom FBI gefundenen „kleinen schwarzen Büchlein“.
https://www.thesun.co.uk/news/9709564/jeffrey-epstein-british-contacts-mick-jagger-tony-blair/
Fototext: Jeffrey Epstein [...] hatte 301 Briten unter seinen Kontakten, teilte ein FBI-Dossier mit

Fototext: Prinz Andrew mit Virginia Giuffre, damals noch ein Teenager, früher bekannt als [Virginia] Roberts, im Haus von Ghislaine Maxwell.

<Neal Baker

JEFFREY Epstein listete in einem "kleinen schwarzen Buch", das vom FBI aufgedeckt wurde, 301 britische Verbündete auf. Dies wurde gestern Abend enthüllt.

Unter den Kontakten befanden sich Prominente wie Mick Jagger, Tony Blair und Richard Branson - sowie Lords und Ladies.

Es gab mehr als 1.000 Nummern und Dutzende von E-Mail-Adressen zwischen den Briten, die in dem Buch stehen, das vom "Kumpel" stammt, so die Bezeichnung von Prinz Andrews für den perversen Epstein - so der Bericht vom Mirror (Deutsch: Spiegel).

[Lord Peter Mandelson mit 10 Nummern]

Da ist auch Lord Peter Mandselson, der "New Labour Grandee", mit gleich 10 Nummern, darunter eine "Direkte Leitung" für "Zuhause" und eine für das "Landhaus".

[Prinz Andrew mit 16 Nummern]

Prinz Andrew hat 16 Nummern zu seinem Namen - darunter ein Handy-Nummer und Nummern in die Paläste Balmoral und Sandringham, in denen er [Epstein] den Königlichen besucht hatte.

[Prinzessin Sarah Ferguson mit 18 Nummern]

Andrews Ex Sarah Ferguson wird auch im Adressbuch genannt - mit 18 Telefonnummern für sie.

Es wird nicht vermutet, dass die im Buch genannten Personen etwas falsch gemacht haben - oder Epstein sogar persönlich getroffen haben.

RAZZIA AUF DER INSEL

Die Enthüllung des 2000-seitigen FBI-Dossiers über Epstein erfolgte gestern, als Agenten auf der privaten US-amerikanischen Jungferninsel des perversen Milliardärs, die als "Pädophilen-Insel" bezeichnet wurde, eine Razzia durchführten.

Eine große Gruppe von Agenten wurde am Montagmorgen am Pier der Insel von Schnellbooten aus gesehen, die auf Golfwagen herumfuhren.

Andere Beamte mit dem Schriftzug "FBI" wurden später beobachtet, wie sie vom Dach der luxuriösen Epstein-Villa an der Küste von Sankt-Thomas die Aussicht aufs Meer genossen.

VERBINDUNGEN NACH GROSSBRITANNIEN

Die US-Behörden haben sich außerdem geschworen, Epsteins Verbindungen zu Großbritannien zum Thema Kinderhandel im Rahmen ihrer Untersuchung weiter zu untersuchen - aus Angst, er könnte im Ausland Beleidigungen begangen haben.

Sie wenden ihre Aufmerksamkeit nun seinen Verbündeten zu, um alle kranken Vorschubleister aufzuspüren, die ihm geholfen haben, junge Mädchen sexuell auszubeuten.

Ein Dokument soll die "verdammten Dinge" beschreiben, die Epsteins innerer Kreis getan hat, als er mehr als 100 Mädchen aus der ganzen Welt missbraucht hat, sagte der Spiegel.

Eine Quelle sagte der Zeitung: „Das Dokument bezieht alle in den Fall Epstein ein.

"Es hat einige verdammte Dinge, darunter etwa eine Reihe von Briten.">




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Epoch
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Fall Epstein am 13.8.2019: Täter und Opfer auch in Frankreich:
Fall Epstein: Opfer verdienen Gerechtigkeit – Spur führt bis nach Frankreich
https://www.epochtimes.de/politik/welt/fall-epstein-opfer-verdienen-gerechtigkeit-spur-fuehrt-bis-nach-frankreich-a2968588.html

<
Zwischen schillernden Stars und einflussreichen Politikern zeigte sich Jeffrey Epstein am liebsten. Doch dann holten den US-Unternehmer Vorwürfe ein, einen illegalen Sexhandelsring aufgebaut zu haben. [...] Nun führt die Spur auch nach Frankreich.

Nach dem Tod des wegen sexuellen Missbrauchs angeklagten US-Unternehmers Jeffrey Epstein in seiner Gefängniszelle in New York hat US-Justizminister William Barr „schwere Unregelmäßigkeiten“ in der Haftanstalt beklagt.

Diese seien Grund für tiefe Besorgnis und verlangten eine gründliche Untersuchung, sagte Barr am Montag in New Orleans. Die Bundespolizei FBI und die interne Kontrollbehörde des Justizministeriums würden den Vorgang nun aufklären. „Wir werden rausfinden, was passiert ist.“ Falls angezeigt, würden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen.

Trotz Epsteins Tod werde der Fall gegen seine möglichen Komplizen weiter verfolgt werden. „Die Opfer verdienen Gerechtigkeit, und sie werden sie bekommen“, versprach Barr. Er sei „entsetzt“ und „verärgert“ gewesen, als er erfahren habe, dass die Haftanstalt es versäumt habe, Epstein ordnungsgemäß zu sichern. Barr hatte bereits am Wochenende eine interne Untersuchung im Ministerium in die Wege geleitet, außerdem nahm das FBI Ermittlungen auf.

Epstein wurde von der Staatsanwaltschaft in New York vorgeworfen, Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht zu haben. Der 66-jährige Geschäftsmann habe zwischen 2002 und 2005 in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring aufgebaut, hieß es in der Anklageschrift.

Er soll sich am Wochenende in einem New Yorker Gefängnis umgebracht haben. Er wurde dort von Mitarbeitern der Haftanstalt gefunden und in ein Krankenhaus gebracht. Dort sei er schließlich für tot erklärt worden. Eine erste Autopsie sei durchgeführt worden, teilte die zuständige Behörde mit. Bevor das Ergebnis veröffentlicht werde, würden aber noch weitere Informationen abgewartet.

Spur führt nach Frankreich - [Kinderschutzorganisation "Innocence en danger": Mehrere Täter und Opfer aus F]

Der Fall Epstein beschäftigt auch Behörden in anderen Ländern. Die französische Kinderschutzorganisation Innocence en danger wies in einem Schreiben an die Pariser Staatsanwaltschaft darauf hin, dass bei den Ermittlungen der US-Bundespolizei FBI zur Epstein-Affäre auch belastendes Material gegen „Personen mit französischer Staatsangehörigkeit“ zu Tage gefördert worden sei. Zudem gebe es „glaubwürdige“ Hinweise darauf, dass „mehrere Opfer des Prostitutionsnetzwerks“ von Epstein und „seiner Komplizen“ französische Staatsangehörige seien, fügte die Organisation hinzu.

Die Pariser Staatsanwaltschaft erklärte, sie prüfe und analysiere derzeit übermittelte Informationen. Anschließend würde entschieden, ob eine Untersuchung eingeleitet werde.

Mitglieder der französischen Regierung forderten eine landeseigene Untersuchung zu dem Fall. „Die US-Untersuchung hat Verbindungen zu Frankreich ans Licht gebracht. Für die Opfer erscheint es uns daher von grundlegender Bedeutung, in Frankreich eine Untersuchung einzuleiten, damit die Angelegenheit vollständig aufgeklärt wird“, hieß es am Montag in einer gemeinsamen Mitteilung von Frankreichs Gleichstellungs-Staatssekretärin Marlène Schiappa und dem Staatssekretär für den Schutz von Kindern, Adrien Taquet.

Opfer fordern Gerechtigkeit

Wie die „New York Times“ berichtete, soll das Gefängnis in Manhattan in der Nacht vor Epsteins Tod nicht die vorgeschriebenen Überwachungsmaßnahmen eingehalten haben. Das soll untersucht werden. Zudem sollen mögliche Mittäter ins Visier genommen werden. Zudem könnten mutmaßliche Opfer von Epstein seine Nachlassverwaltung um Wiedergutmachungszahlungen angehen.

Seine Klientinnen seien vom Tod Epsteins überrascht worden und unglücklich darüber, dass sie ihn nun nicht vor Gericht konfrontieren könnten, sagte Anwalt David Boies, der mehrere mutmaßliche Opfer von Epstein vertritt, der „New York Times“. „Auf der anderen Seite haben sie schon so viel durchgemacht, dass sie nicht aufgeben werden, und so weit, wie sie die Nachlassverwaltung zur Verantwortung ziehen können, werden sie versuchen das zu tun.“

Der Skandal um den Unternehmer bot seit dessen Festnahme Anfang Juli reichlich Zündstoff: Die Staatsanwaltschaft in New York warf dem 66-Jährigen vor, Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht zu haben. Der Geschäftsmann habe zwischen 2002 und 2005 in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring aufgebaut, hieß es in der Anklageschrift.

Einige Mädchen seien erst 14 Jahre alt gewesen und mit großen Summen Bargeld angelockt und dazu verleitet worden, weitere Mädchen heranzuschaffen. Die Ermittler berichteten, sie hätten bei Durchsuchungen in Epsteins Anwesen in Manhattan Hunderte Nacktbilder gefunden. Epstein wies die Vorwürfe zurück und plädierte auf nicht schuldig.

Der Termin für den Prozessbeginn war vorläufig auf den 8. Juni 2020 festgelegt worden. US-Medien spekulieren, dass ein Prozess weitere Prominente schwer belastet hätte. Epstein zeigte sich gerne öffentlich mit Stars und hatte unter anderem Ex-Präsident Bill Clinton und Prinz Andrew aus Großbritannien.

Vorwürfe, Andrew habe über den Kontakt zu Epstein sexuelle Kontakte zu Minderjährigen gehabt, bezeichnete der Buckingham-Palast als „kategorisch falsch“. Queen Elizabeth II. zeigte sich am Wochenende demonstrativ an der Seite ihres zweitältesten Sohns auf dem Weg zum Kirchenbesuch in Schottland. Die Royals verbringen dort traditionell die Sommerferien.

(rm/dpa/ao/ck)>

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News
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14.8.2019: Oooo Bill Gates im Epstein-Flugzeug:
Bill Gates mit Jeffrey Epstein auf dem „Lolita Express“ geflogen
https://news-for-friends.de/bill-gates-mit-jeffrey-epstein-auf-dem-lolita-express-geflogen/

<Neu veröffentlichte Flugprotokolle zeigen, dass Bill Gates mit Jeffrey Epstein auf dem „Lolita Express“ geflogen ist, nur vier Jahre nachdem Epstein wegen eines Sexualverbrechens für Kinder verurteilt worden war. 

Flugaufzeichnungen zeigen, dass Gates am 1. März 2013 mit Epstein vom Flughafen Teterboro in New Jersey nach Palm Beach geflogen ist, einer der wenigen Flüge in diesem Jahr, bei denen Pilot Larry Viskoski den Namen eines Passagiers aufzeichnete.

Ein Vertreter von Gates antwortete nicht auf eine Bitte um einen Kommentar, und die Paarung von Gates und Epstein erscheint merkwürdig, wenn man die Arbeit betrachtet, die Melinda Gates und die Stiftung des Paares vorgeben, für junge Frauen auf der ganzen Welt zu tun.

DailyMail- Bericht : Das Paar hatte zuvor einige Zeit zusammen verbracht, insbesondere beim jährlichen Edge Dinner, bei dem jedes Jahr Milliardäre aus der ganzen Welt zusammenkamen, um über Fortschritte zu diskutieren, die sie in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Technologie erzielen.

Tatsächlich fand das Abendessen 2013 nur zwei Nächte vor ihrem Flug nach Florida statt, obwohl keiner der Männer an der diesjährigen Veranstaltung teilnimmt.

Epstein behauptete zwar, er habe einige Zeit als Finanzberater für Gates gearbeitet, aber dieser Anspruch wurde später vom Vertreter des Microsoft-Gründers abgewiesen. 

Die beiden Männer besitzen jedoch beide Grundstücke in Südflorida, wo Epstein zwei Häuser besaß, darunter ein Palm Beach-Herrenhaus für 12 Millionen US-Dollar, und Gates besitzt ein Grundstück mit fünf Grundstücken in Wellington, das er für insgesamt 40 Millionen US-Dollar erworben hat.

In einer Biografie, die auf der Website von Edge veröffentlicht, aber später gelöscht wurde, wird darauf hingewiesen, dass Epstein „die Jeffrey Epstein VI Foundation im Jahr 2000 gegründet hat, um Spitzenforschung auf der ganzen Welt zu finanzieren und zu unterstützen“.

Er gilt auch als „einer der größten Befürworter einzelner Wissenschaftler, darunter der theoretische Physiker Stephen Hawking und die Nobelpreisträger Gerard ‚t Hooft, David Gross und Frank Wilczek“. 

In einer alarmierenden Ergänzung heißt es in der Biografie, dass Epstein „eine aktive Rolle bei der Unterstützung der Bildung in den Vereinigten Staaten sowie der Philanthropie auf den US-Jungferninseln, auf denen die Stiftung ihren Sitz hat, gespielt hat“.

Er reiste zum Abendessen 2002 mit Gästen wie dem Architekten David Rockwell, dem Autor Michael Wolff, dem Journalisten Richard Cook und dem Literaturagenten John Brockman, der auch Herausgeber der Edge-Website war.

[Bill Gates - Walter Cronkite - Peter MÑarino - John Roberts]

Gates war nicht der einzige berühmte Name, der in Epsteins Flugzeug stieg. Der Serienpädophile begrüßte auch den berühmten Nachrichtenredakteur Walter Cronkite, den Architekten Peter Marino und einen als John Roberts identifizierten Passagier.

[Bill Gates mindestens 2mal mit Epstein-Flugzeug unterwegs]

Er flog mindestens zweimal mit Epstein, laut Flugaufzeichnungen vom 22. März 2010 bis zum 10. Februar 2011.

Im Jahr 2010 reiste das Flugzeug mit Roberts von Palm Beach nach Oakland und im folgenden Jahr von Palm Beach nach Teterboro.

Dies neben den bereits bekannten Gästen wie Bill Clinton, Naomi Campbell, Kevin Spacey, Chris Tucker und Prince Andrew. 

[...]>

Quelle :https://newspunch.com/bill-gates-flew-lolita-express-jeffrey-epstein-after-child-sex-conviction/

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13.8.2019: Epstein+Geheimdienste - alles klar Herr Kommissar?
Hat Jeffrey Epstein mit Geheimdiensten zusammengearbeitet?
https://deutsch.rt.com/nordamerika/91186-hat-jeffrey-epstein-mit-geheimdiensten-zusammengearbeitet/

<Eine Aussage, die der ehemalige Staatsanwalt von Miami und zurückgetretene Arbeitsminister Trumps Alexander Acosta gegenüber dem US-Senat in 2017 gemacht haben soll, rückt wieder ins Licht der Öffentlichkeit. Stand Epstein unter dem Schutz der US-Regierung?

Eigentlich hätte im Fall Jeffrey Epstein schon im Jahr 2002 alles vorbei sein können. Die US-amerikanische Journalistin Vicky Ward, eine geborene Britin, bekam von ihrem damaligen Chefredakteur beim Magazin Vanity Fair, Graydon Carter, den Auftrag, sich den pressescheuen New Yorker Milliardär Epstein mal genauer anzuschauen. Auslöser für Carters Neugier war eine kleine Meldung im Lokalblatt New York Post aus dem Jahr 2002, die darüber berichtete, dass Epstein den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton nach Afrika geflogen haben soll – in Epsteins Privatjet.

Ward, die mittlerweile Bestseller-Autorin ist und unter anderem für die New York Times arbeitet, begann daraufhin mit ihren Recherchen zu Epstein. Worauf sie dabei stieß, hat mittlerweile das Zeug für einen waschechten Mystery-Thriller. Relativ schnell wurde sie auf sehr junge, zumeist ausländische Mädchen aufmerksam, die auf Epsteins Party anwesend gewesen sein sollen. Verwirrender noch: Niemand konnte Ward bestätigen, womit Epstein eigentlich sein Vermögen gemacht haben soll. Immerhin galt der vermeintliche Geschäftsmann als Milliardär und behauptete, Investments für Kunden zu tätigen. Doch Ward fand während ihrer Recherchen keine Spuren von Investments.

Das bekannte US-amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes bezweifelte 2010 gar, dass Epstein überhaupt Milliardär sei. Man habe "weder öffentliche Unterlagen" noch eine "Kundenliste" gefunden. Nur ein einziger Kunde Epsteins ließ sich nachweisen: Leslie Wexner, ein New Yorker Milliardär, der vor allem in der Textilindustrie zu Hause ist. Unter anderem gehört zu seiner Gruppe auch die Unterwäsche-Marke "Victoria's Secret", die jedes Jahr eine spektakuläre Modenschau mit den Topmodels, auch "Victoria's Secret Angels" genannt, organisiert.

Plötzlich spaziert Jeffrey Epstein in die Redaktion

Ward fand bei ihren Recherchen zudem heraus, dass Epstein ein Geschwisterpaar missbraucht haben soll – die jüngere davon war minderjährig. Dabei soll ihm seine Bekannte Ghislaine Maxwell, die Tochter des unter mysteriösen Umständen verstorbenen britischen Medientycoons Robert Maxwell, geholfen haben. Robert Maxwell verschwand 1991 auf ungeklärte Weise nackt von seiner Yacht "Lady Ghislaine", obwohl kein Sturm tobte und das Meer an dem Tag ruhig war.  Seine Leiche wurde in der Nähe von Teneriffa aus dem Meer gefischt. Kurz vor Maxwell seniors Tod hatte der bekannte US-Investigativjournalist Seymour Hersch eine Verbindung zwischen Maxwell und dem israelischen Geheimdienst Mossad herausgefunden. Dabei ging es um das israelische Atomprogramm. Maxwell senior dementierte den Bericht und verklagte Hersh.

Seine Tochter Ghislaine soll laut Wards Recherchen diejenige gewesen sein, die die Mutter des Geschwisterpaars überzeugt haben soll, die beiden Schwestern in Epsteins Obhut zu geben. Es soll nicht der einzige Fall gewesen sein, in dem die Tochter Robert Maxwells eine zwielichtige Rolle gespielt haben soll. Gerichtsunterlagen, die am Freitag in den USA freigegeben wurden, bestätigen den Verdacht, dass Ghislaine Maxwell Epstein als eine Art Bordellchefin gedient haben soll. Das Geschwisterpaar und auch die Mutter aus Wards Story von 2002 waren laut Wards eigenen Angaben bereit auszusagen. Doch als der Artikel fertig geschrieben auf dem Schreibtisch lag, geschah etwas Ungewöhnliches.

Plötzlich spazierte der sonst so medienscheue Epstein in das Verlagsbüro von Vanity Fair und traf sich mit Wards Chef Graydon Carter. Nach diesem überraschenden Besuch wurden laut Ward die Passagen ihres Artikels, die das Geschwisterpaar betrafen, plötzlich herausgestrichen. Im Gegenzug soll Epstein dem Magazin Fotos angeboten haben. Carter weist diese Darstellungen allerdings zurück. Der Artikel erschien dennoch in einer Form, die Epstein juristisch nicht in Bedrängnis bringen konnte. In diesem Video erzählt Ward noch einmal, wie die Sache damals aus ihrer Sicht abgelaufen ist (leider nur in englischer Sprache):

Epstein macht das "Geschäft seines Lebens"

In diese Zeit fällt auch die mittlerweile allseits bekannte Äußerung von US-Präsident Donald Trump, der im Magazin New Yorker 2002 über Epstein sagte:

Ich kenne Jeff seit 15 Jahren. Toller Typ. Es macht viel Spaß, mit ihm zusammen zu sein. Es wird sogar gesagt, dass er schöne Frauen genauso mag wie ich, und viele von ihnen sind ziemlich jung.

Erst 2005 wurde die Justiz dann auf Epstein aufmerksam. Die Eltern eines 14-jährigen Mädchens erstatteten im März 2005 in Florida eine Anzeige gegen ihn. Der Vorwurf: Epstein soll das Mädchen in seiner Villa in Palm Beach sexuell missbraucht haben. Es folgte eine rund 13-monatige Ermittlung, in deren Verlauf sich über 50 weitere mutmaßliche Opfer bei der Polizei meldeten. Auch Epsteins Villa wurde im Zuge der Ermittlungen durchsucht. Die Beamten fanden dabei zahlreiche Fotografien von Mädchen.

Trotz der wachsenden Anzahl an Vorwürfen musste sich Epstein im August 2006 zunächst in nur einem einzigen Fall vor einer Grand Jury im Palm Beach County in Florida verantworten. Dabei ging es um den Vorwurf, dass er eine Minderjährige zur Prostitution gezwungen haben soll. Epstein bekannte sich nicht schuldig. Schon Monate zuvor soll allerdings die US-amerikanische Bundespolizei FBI Ermittlungen gegen Epstein aufgenommen haben. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen wurden in einem 53-seitigen Bericht festgehalten.

Epstein bot dem damaligen obersten Staatsanwalt Floridas, Alexander Acosta, eine außergerichtliche Einigung an, die von der Staatsanwaltschaft auch prompt angenommen wurde. Dies war seine einzige Chance, einem Verfahren vor einem Bundesgericht wegen Missbrauchs Minderjähriger und somit einer drohenden lebenslangen Freiheitsstrafe zu entgehen. Der Deal sah Folgendes vor: Epstein bekannte sich in einem Fall der erzwungenen Prostitution einer Minderjährigen für schuldig und musste sich als Sexualstraftäter registrieren lassen. Dafür wurde er lediglich zu einer 18-monatigen Haftstrafe verurteilt. Allerdings unter sehr laxen Bedingungen: Epstein hatte während seiner "Haftstrafe" bis zu zwölf Stunden Freigang. Und bereits nach 13 Monaten wurde er "wegen guter Führung" aus der Haft entlassen. Die US-amerikanische Zeitung Miami Herald bezeichnete die Einigung zwischen Epstein und Acosta seinerzeit bereits als "Deal of a Lifetime", was auf Deutsch so viel bedeutet wie "das beste Geschäft seines Lebens".

Arbeitete Epstein für Geheimdienste?

Epsteins mutmaßliche Opfer wurden über dieses "Geschäft" übrigens nicht informiert, womit auch der Deal zwischen der Staatsanwaltschaft Floridas und Epsteins Anwälten selbst gegen geltendes US-Bundesrecht verstieß. Eine E-Mail von Epsteins Anwalt Jay Lefkowitz an Acosta, die von dem Miami Herald zitiert wurde, scheint diesen Vorgang zu bestätigen:

Danke für das Engagement, das Sie mir während unseres Treffens am 12. Oktober gegeben haben. […] Sie haben mir versichert, dass Ihr Büro keine der identifizierten Personen, potenziellen Zeugen oder potenziellen Zivilkläger und den jeweiligen Anwalt in dieser Angelegenheit kontaktieren wird.

In diese Zeit fällt auch der Verdacht, dass es eine oder mehrere "schützende Hände" gegeben haben könnte, die keine öffentliche Verhandlung und Verurteilung Epsteins wollten. Wiederum ist es Vicky Ward, die in einem Artikel für das Online-Magazin Daily Beast Anfang Juli eine Aussage Acostas zitiert, die ungeheuerlich klingt: Als Acosta 2017 von US-Präsident Trump als neuer Arbeitsminister vorgeschlagen wurde, musste er – wie es in den USA üblich ist – in einer Anhörung des US-Senats belegen, dass er für diesen Job qualifiziert ist. Über diese Anhörung schreibt Ward in ihrem Beitrag auf Daily Beast:

Wird der Fall Epstein [für seine Ernennung zum Arbeitsminister] ein Problem darstellen?', wurde Acosta gefragt. Acosta hatte offenbar vage erklärt, dass er damals nur ein einziges Treffen im Fall Epstein gehabt habe. Er habe die Einigung mit einem von Epsteins Anwälten abgeschlossen, weil ihm 'gesagt' worden war, dass er sich zurückziehen solle und dass Epstein über seiner Gehaltsstufe liege. 'Mir wurde gesagt, dass Epstein zum Geheimdienst gehörte und ich die Sache ruhen lassen soll', sagte er zu den Mitgliedern der Anhörung, die offensichtlich dachten, dass das eine ausreichende Antwort sei, schließlich fortfuhren und Acosta ernannten.

Acosta trat am 12. Juli dieses Jahres von seinem Amt als Arbeitsminister zurück. Epstein wurde sechs Tage zuvor am 6. Juli 2019 am Flughafen Teterboro verhaftet, als er mit seinem Privatjet aus Paris in die USA zurückkehrte. Die Anklage lautete auf sexuellen Missbrauch von Minderjährigen und Betreiben einer darauf ausgerichteten Organisation. Danach überschlugen sich die Ereignisse. Am 23. Juli wurde Epstein bewusstlos in seiner Zelle aufgefunden. Er soll Verletzungen am Hals gehabt haben. Am 10. August wurde Epstein dann erneut bewusstlos in seiner Zelle im Metropolitan Correctional Center in New York City aufgefunden und ins Krankenhaus transportiert, wo nur noch sein Tod festgestellt werden konnte.

Nur einen Tag vor Epsteins bisher noch nicht als Selbstmord bestätigtem Tod hatte ein Berufungsgericht in New York die Entsiegelung umfangreicher Akten verfügt. Die Schriftstücke sollen weitere Einblicke in den mutmaßlichen Sexhandelsring ermöglichen, den Epstein zusammen mit seiner Komplizin Ghislaine Maxwell betrieben haben soll.

Es bleibt abzuwarten, ob sich Wards Verdacht bezüglich einer Geheimdienstverbindung bestätigt. Tatsache ist allerdings, dass Ward auch bereits 2002 mit ihren Recherchen zu Epstein richtig lag. In einem Tweet am Montag schreibt die Journalistin: "Jeffrey Epsteins Tod an diesem Wochenende ist noch nicht das Ende der Sache. Dies ist nach wie vor eine Geschichte, in der sich weitere Entwicklungen ergeben werden."

RT Deutsch bleibt dran.

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14.8.2019: Epstein und seine Pädophileninsel schaffen es nach seinem Fake-Selbstmord in die Mainstream-Medien - und Prinz Andrew+die kriminellen Clintons sind "erleichtert":
Die KINDERFRESSER freuen sich über EPSTEIN-SUIZID - doch er LEBT noch!
https://www.legitim.ch/post/die-kinderfresser-freuen-sich-%C3%BCber-epstein-suizid-doch-er-lebt-noch?fbclid=IwAR3oqfuGecJDruntqBSS-kbWJIrHc-XKzACOFd-opdqHagMmusdPWHqw9sw

<Du hast bestimmt schon von dieser skurrilen Verschwörungstheorie gehört, dass das Weltgeschehen von einer bösen „Elite“ kontrolliert wird, die hinter den Kulissen düstere Pläne schmiedet. Während diese Kabale in den alternativen Medien seit Jahrzehnten analysiert und einschlägig dokumentiert wird, wollen die Massenmedien, weil sie selbst dazugehören, partout nichts davon gehört haben. Als Jeffrey Epstein angeblich leblos in seiner Zelle aufgefunden wurde, mussten die Massenmedien quasi zum allerersten Mal relativ offen darüber berichten. Dass Epstein einen elitären Pädophilenring betrieb und eng mit den Clintons, den Royals und anderen mächtigen Familien vernetzt war, ist allgemein bekannt und kann nicht ignoriert werden. Selbstverständlich versuchen die Massenmedien den Ball möglichst flach zu halten, doch der Fall Epstein enthält schlichtweg zu viele Daten und Fakten, die das Narrativ der alternativen Medien über den Tiefen Staat bestätigen. Dass es tatsächlich ein pädophiles, „Elitenetzwerk“ mit offiziell bekannter Verbindung zum ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika und dem britischen Königshaus gibt, ist seit Epsteins angeblichem Suizid im Mainstream angekommen! Der mutmassliche Selbstmord wird in den Massenmedien obendrauf noch kontrovers diskutiert; Epsteins Tod wird zwar nicht angezweifelt, doch die Todesursache. Es ist wie ein Krimi, der plötzlich real wird. Es wird offiziell darüber spekuliert, ob der Täter eventuell zu viel wusste und deswegen von der Regierung hingerichtet werden musste und plötzlich sind wir alle Verschwörungstheoretiker. Interessant waren übrigens auch die Reaktionen der involvierten Protagonisten.

Prince Andrew, Jeffrey Epsteins Freund, konnte seine Freude oder Erleichterung am Tag nach der Bekanntgabe kaum verbergen. Ähnlich erging es den Clintons, denen die Erleichterung bereits wenige Stunden nach dem angeblichen Tod Epsteins buchstäblich im Gesicht geschrieben war.

Als sie wenig später die Bilder der Leiche in den News sahen, dürfte ihnen der Jubel jedoch im Halse stecken geblieben sein, denn auch sie dürften erkannt haben, dass auf dem Bild nicht ihr Pädofreund Jeffrey, sondern ein anderer zu sehen war.

Gesichtsvergleich: Leiche vs. Jeffrey Epstein

Dass die Nase anders ist, sieht man auf den ersten Blick. Bei genauerem Hinschauen stellt man auch fest, dass das Ohr nicht identisch ist. Während man bei der Nase argumentieren kann, dass der Unterschied mit der Alterung oder der Schwerkraft zu tun haben könnte, ist das Muster im Ohr quasi wie ein Fingerabdruck und lässt keine Zweifel offen. Das ist nicht Epsteins Leichnam. Interessant ist auch, dass uns die Leiche überhaupt gezeigt wurde, denn Tote werden in der Regel in einem Leichensack transportiert.

Warum zeigten sie uns eine falsche Leiche?

Wahrscheinlich damit diejenigen, die selbst denken können, wissen, dass Epstein nicht tot ist. Zum aktuellen Zeitpunkt müsste er sich in einem Safe House befinden.

Warum wurde sein Tod vorgetäuscht?

Tage zuvor gab es bereits einen gröberen Vorfall, als Epstein praktisch leblos in seiner Zelle aufgefunden wurde. Das dürfte die Behörden dazu veranlasst haben, ihn an einen sicheren Ort zu bringen.

Weitere interessante Ungereimtheiten im Fall Epstein:

Auf 4Chan hat ein anonymer Nutzer den Tod von Eptsein genau 38 Minuten vor den Medien veröffentlicht. Besonders auffällig war der medizinische Sprachgebrauch und das angefügte Symbolbild.

Google Übersetzung:

„Wirkte 40 Minuten lang als Asystolenstillstand, als auf dem Feld intubiert / epi / 2 Liter NS infundiert. Telemetry beriet Bicarb und D50 vor Ort. Pt fuhr nach Lower Manhattan, wo er 20 Minuten arbeitete und anrief. Der Krankenhausverwalter wurde alarmiert und bereitete Aussagen vor.“

Das wurde zweifelsohne von einem Profi mit Insiderwissen veröffentlicht. Und das angehängte Bild ist Pepe der Frosch, der zur selben Zeit von der Protestbewegung in Hong Kong als Revolutonsmaskottchen verwendet wird. Zufall?

Für diejenigen, die es verpasst haben. Zurzeit findet in diversen Ländern wie China oder Frankreich auf den Strassen eine klassische Revolution statt. Weil die Revolution nicht von den Kabalen, sondern gegen sie geführt wird, sprechen die Massenmedien weder von Bürgerkrieg noch von Revolution. Faktisch ändert das aber nichts am Sachverhalt, ausser dass die internationale Gemeinschaft nicht eingreift. Im Gegensatz zu Libyen und Syrien, wo die angebliche Revolution vom Tiefen Staat organisiert wurde und sich die NATO ohne zu zögern gegen die Regierung stellte, sind die Franzosen und die Chinesen auf sich allein gestellt.

Weitere interessante Fakten zum Fall Epstein:

Die elektronischen Geräte auf Epsteins Pädo-Insel wurden vor der FBI-Razzia beschlagnahmt. Drohnenaufnahmen zeigen, dass das Wichtigste bereits im Juli geräumt wurde.

Und gestern wurde aufgezeichnet, wie FBI-Agenten die Fenster mit Pappe zuklebten, weil sie sich von der Drohne offensichtlich gestört fühlten.

Fazit: Der Politthriller, den die alternativen Medien seit Jahrzehnten analysieren befindet sich kurz vor der Auflösung und erreicht pünktlich zum Höhepunkt endlich auch den Mainstream. Das absolut wichtigste Wahlversprechen von Donald Trump war die Trockenlegung des Sumpfes, weil solange die Welt hinter den Kulissen, von einem kriminellen Pack beherrscht wird, sozusagen alles keine Rolle spielt. Erst wenn die Kabalen endgültig besiegt sind, können wir alle in Frieden, Freiheit und Wohlstand leben. Dass Epstein und sein globaler Erpressungsring ausgerechnet jetzt aufgeflogen ist, beweist einmal mehr, dass Trump zu seinem Wort steht.>

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Manhattan 13.8.2019: Die Show geht weiter: Gefängnisdirektor und Wärter von Epstein werden versetzt:
US-Justizministerium: Gefängnisdirektor nach Epsteins Tod versetzt
https://www.20min.ch/ausland/news/story/23004601


<Justizminister William Barr hat nach dem Tod des Unternehmers Jeffrey Epstein reagiert. Das bekamen nebst dem Direktor der Haftanstalt auch zwei Wachen zu spüren.

Die mit der Aufsicht über US-Milliardär Jeffrey Epstein beauftragten Gefängniswärter werden laut Ermittlerkreisen verdächtigt, Unterlagen über die Kontrollgänge gefälscht zu haben. Dies sollen Videos von Überwachungskameras aus der Anstalt in New York beweisen.

Die Filmaufnahmen zeigen der anonymen Quelle zufolge, dass die Wärter keinen der in den Dokumenten verzeichneten Kontrollgänge durchgeführt haben. Laut den Richtlinien hätten die Wärter alle 30 Minuten nach Epstein sehen müssen, was Ermittlern zufolge aber in der Nacht von Epsteins Tod während mehrerer Stunden nicht geschehen war.

Einer der Wärter ist nach Informationen der Nachrichtenagentur AP kein Vollzugsbeamter. Beide Wärter wurden beurlaubt, teilte das Justizministerium am Dienstag mit, der Direktor wurde vorübergehend versetzt.

Konsequenzen

Das US-Justizministerium zieht aus dem Tod des US-Unternehmers Jeffrey Epstein in einer New Yorker Gefängniszelle Konsequenzen. Der Direktor der Haftanstalt wird auf Veranlassung von Minister William Barr während der laufenden Untersuchungen versetzt.

Zudem wurden die beiden Wachen, die mit der Aufsicht Epsteins in dessen Todesnacht betraut waren, beurlaubt, teilte eine Sprecherin des Ministeriums am Dienstag mit. Dem 66-Jährigen wurde sexueller Missbrauch von Minderjährigen vorgeworfen.

Keine besondere Beobachtung trotz Suizidversuch

Der in elitären Kreisen bestens vernetzte Geschäftsmann Epstein soll sich am Wochenende in dem New Yorker Gefängnis umgebracht haben. Er wurde dort von Mitarbeitern der Haftanstalt gefunden und in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde er schliesslich für tot erklärt. US-Justizminister Barr hatte «schwere Unregelmässigkeiten» in der Haftanstalt beklagt und eine gründliche Untersuchung des Falles angekündigt.

Medienberichten zufolge hielten die Wachen nicht die vorgeschriebenen Richtlinien ein, alle 30 Minuten nach dem 66-Jährigen zu schauen. Auch habe der schwerreiche Ex-Investmentbanker trotz eines offenbar vorangegangenen Suizidversuchs nur eine Zeit lang unter besonderer Beobachtung wegen möglicher Wiederholungsgefahr gestanden.

Epstein soll Sexhandelsring aufgebaut haben

Die Staatsanwaltschaft in New York warf Epstein vor, Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht zu haben. Der Geschäftsmann habe zwischen 2002 und 2005 in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring aufgebaut, hiess es in der Anklageschrift.

(vro/chk/sda)>

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Volksbetrug.net online, Logo

14.8.2019: FBI durchsucht Epstein Insel, Bill Gates ist im Epstein Schlamassel verstrickt

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RT
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Der im Showbusiness und in der Politik gut vernetzte Geschäftsmann Epstein saß wegen Missbrauchsvorwürfen in Haft. Dann soll er sich in seiner Zelle das Leben genommen haben. Neue Details zum Verhalten der Wärter, die ihn beaufsichtigen sollten, werfen neue Fragen auf.

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14.8.2019: Der Tempel auf der Epstein-Insel: Innen ist viel rausgerissen, 1 Regal, 1 Matratze, 1 Boxspringbett, 1 Bettlaken etc.:
Epstein-Insel: Drohne filmt mysteriösen "Tempel" von innen nach FBI-Razzia
https://deutsch.rt.com/kurzclips/91222-epstein-insel-drohne-filmt-mysterioesen-tempel/


<Er hatte besondere Aufmerksamkeit der Internet-Nutzer auf sich gezogen, die mit Spannung die Drohnenaufnahmen des YouTubers Rusty Shackleford verfolgen, der seit Wochen Videos von Epsteins Insel Little St. James veröffentlicht. Der sogenannte Tempel, ein weiß-blau gestreiftes Gebäude auf einem Hügel. Über ihn wurden die wildesten Theorien gesponnen, beispielsweise dass er in unterirdische Räume führe. Rusty hat nun Aufnahmen veröffentlicht, die den Tempel von innen zeigen.

Dazu filmte er am Montag mit seiner Drohne durch eine geöffnete Glastür. Wie die Titel seiner jüngsten Videos, wie auch bei diesem Video, verraten, sind die Aufnahmen entstanden, während sich FBI-Ermittler auf der Insel befinden und alles durchforsten.

In dem sogenannten Tempel herrscht Chaos. Kabel hängen aus der scheinbar aufgerissenen Wandverkleidung, Holzbretter und -stücke liegen auf dem Boden verstreut. Der Fußboden sieht beschädigt aus, ein Bücherregal ist leer – bis auf ein Exemplar. Eine Matratze, ein Boxspringbett befinden sich dort, davor ist ein Handtuch oder ein Bettlaken zu sehen. Auf dem Dach liegen die Überbleibsel einer Klimaanlage.>

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Express
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https://www.express.co.uk/news/world/1165636/jeffrey-epstein-conspiracy-us-paedophile-tony-blair-prince-andrew-fbi-investigation?fbclid=IwAR0rye5UkY1JuKk2l5vGx4EKOX6Dzw8yqBgg9v8IUkIak0cEBDgv_1tjtLY

Epsteins Schwarzes Handbuch: Im Express (GB) erwähnte Namen mit Telefonnummern
-- Tony Blair
-- Sir Richard Branson
-- Sir Mick Jagger
-- Prinz Andrew
-- Ex-Prinzessin Sarah Ferguson
-- Simon Le Bon
-- sir David Frost
-- Naomi Campbell
-- Tamara Beckwith
-- Jonathan Dimbleby
-- Loyd Grossman
-- Peter Mandelson
-- Ghislaine Maxwell

Aug.14, 2019: High Society in Epstein's "contact book"
Tony Blair in US paedophile Jeffrey Epstein’s ‘little black book’


Photo text: Tony Blairs number cropped up in Jeffrey Epstein's contact book

The article:

<By

TONY Blair was listed in Jeffrey Epstein’s ‘little black contacts book’ alongside a series of Britain’s richest and most powerful people, it has been claimed today.

The former Prime Minister was one of 301 British names and featured alongside Sir Richard Branson, Sir Mick Jagger, and his ex-wife. Epstein was found [Fake]-dead in his cell in a Manhattan jail where he was being held without bail awaiting trial for allegedly abusing dozens of underage girls as young as 14 in New York and Florida.

The 66-year-old, who denied the charges, was found at 6.30am on Saturday morning, according to a statement from the Department of Justice. Officials said he had hanged himself. [All a LIE. Epstein is on a safe location].

He was facing up to 45 years behind bars on federal sex trafficking and conspiracy charges.

[Epstein's handbook with phone numbers]

Epstein had built up an astonishing list of more than 1,000 phone numbers and email addresses for hundreds of famous names from both sides of the Atlantic.

There is no suggestion the names listed in the “little black book” - which is now in the hands of the FBI - were involved in any wrongdoing or even met Epstein.

The contacts also included celebrities such as Simon Le Bon, the late Sir David Frost, supermodel Naomi Campbell, socialite Tamara Beckwith, Jonathan Dimbleby, Loyd Grossman and numerous lords and ladies.

Mr Blair is recorded once in the book while former cabinet minister Peter Mandelson has 10 entries, including one marked “direct line” one for “home” and another for “country home”.

There are 16 numbers for Prince Andrew, including a mobile number, one marked “Palace ex-directory”, one for Balmoral, the Queen’s Scottish residence, where the Prince invited Epstein, and one marked “Sand”, for Sandringham.

Epstein also recorded 18 numbers for Prince Andrew’s former wife Sarah Ferguson, who accepted£15,000 from the paedophile to help pay debts.

The book is also said to contain contacts of Epstein’s former girlfriend Ghislaine Maxwell, the daughter of Robert Maxwell, including her extended family, friends and brief acquaintances.

Prosecutors believe Epstein orchestrated a network of students who were lined up by other young women and then forced to satisfy the hedge fund billionaire’s wishes.

His private Caribbean hideaway, known as “Paedophile Island”, was raided by FBI agents last night. [...]>


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14. August 2019: Hohe Prominente im "Kontaktbuch" von Epstein: Tony Blair, Branson, Jagger, Andrew, Ferguson, Peter Mandelson etc.
Tony Blair im "kleinen schwarzen Buch" des US-Pädophilen Jeffrey Epstein

Fototext: Tony Blairs Nummer taucht in Jeffrey Epsteins Kontaktbuch auf

Der Artikel (Übersetzung):

<Von Simon Osborne

TONY Blair wurde in Jeffrey Epsteins "Little Black Contacts Book" zusammen mit einer Reihe von Großbritanniens reichsten und mächtigsten Leuten aufgeführt, wie es heute behauptet wurde.

Der ehemalige Premierminister war einer von 301 britischen Namen und trat neben Sir Richard Branson, Sir Mick Jagger, Prinz Andrew und seiner Ex-Frau Sarah Ferguson auf. Epstein wurde [Fake]-tot in seiner Zelle in einem Gefängnis in Manhattan aufgefunden, wo er ohne Kaution vor Gericht gestellt wurde, weil er angeblich Dutzende minderjähriger Mädchen im Alter von 14 Jahren in New York und Florida missbraucht hatte.

Der 66-Jährige, der die Anklage bestritt, wurde am Samstagmorgen nach Angaben des Justizministeriums um 6.30 Uhr aufgefunden. Beamte sagten, er habe sich erhängt. [Alles GELOGEN. Epstein ist an einem sicheren Ort].

Er stand bis zu 45 Jahre hinter Gittern wegen bundesstaatlichen Sexhandels und Verschwörungsvorwürfen.

[Die Telefonnummern im Epstein-Handbuch]

Epstein hatte eine erstaunliche Liste von mehr als 1.000 Telefonnummern und E-Mail-Adressen für Hunderte berühmter Namen auf beiden Seiten des Atlantiks zusammengestellt.

Es gibt keinen Hinweis darauf, dass die Namen, die in dem „kleinen schwarzen Büchlein“, das jetzt in den Händen des FBI liegt, aufgeführt sind, an irgendeinem Fehlverhalten beteiligt waren oder sogar Epstein getroffen haben.

Zu den Kontakten gehörten auch Prominente wie Simon Le Bon, der verstorbene Sir David Frost, das Supermodel Naomi Campbell, die prominente Tamara Beckwith, Jonathan Dimbleby, Loyd Grossman und zahlreiche Lords und Ladies.

Herr Blair ist einmal im Buch verzeichnet, während der frühere Kabinettsminister Peter Mandelson 10 Einträge hat, von denen einer als „direkte Linie“ für „Zuhause“ und einer als „Landhaus“ gekennzeichnet ist.

Für Prinz Andrew gibt es 16 Nummern, darunter eine Handynummer, eine mit der Aufschrift "Palace ex-directory", eine für Balmoral, die schottische Residenz der Königin, in die der Prinz Epstein einlud, und eine mit der Aufschrift "Sand" für Sandringham.

Epstein notierte auch 18 Nummern für die frühere Frau von Prinz Andrew, Sarah Ferguson, die 15.000 Pfund von dem Pädophilen akzeptierte, um bei der Begleichung der Schulden zu helfen.

Das Buch soll auch Kontakte zu Epsteins ehemaliger Freundin Ghislaine Maxwell, der Tochter von Robert Maxwell, einschließlich ihrer Großfamilie, Freunden und kurzen Bekannten enthalten.

Die Staatsanwaltschaft ist der Ansicht, dass Epstein ein Netzwerk von Studenten ins Leben gerufen hat, die von anderen jungen Frauen zusammengestellt und dann gezwungen wurden, die Wünsche des Milliardärs des Hedgefonds zu erfüllen.

Sein privates Versteck in der Karibik, bekannt als "Pedophile Island", wurde gestern Abend von FBI-Agenten mit einer Razzia bedacht. [...]>



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14.8.2019:
Gibt es eine europäische Epstein-Insel?
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/08/14/gibt-es-eine-europaeische-epstein-insel/

Video: Gibt es eine europäische Epstein-Insel? (16'31'')

Video: Gibt es eine europäische Epstein-Insel? (16'31'')
https://www.youtube.com/watch?v=SHBslMmvrmc  - YouTube-Kanal Oliver Janich - hochgeladen 14.8.2019

Videoprotokoll:

Epstein hat ein geheimes Tagebuch, wo Prinz Andrew drin vorkommt

Da ist ein Artikel des Mirror: Jeffrey Epstein kept secret diaries which could come back to haunt Prince Andrew (2'13'') -

Manhattan: Die Wärter sollen geschlafen haben

In Manhattan in New York wird heute offiziell behauptet, die Wärter seien eingeschlafen, also absolut lächerlich für ein Hochsicherheitsgefängnis, das glaubt nicht mal Giuliani (2'28''). Giuliani gab in einem Interview an, dass aus dem Gefängnis eine direkte Verbindung zur Staatsanwaltschaft existiere (2'46''). Also dann könnte man den Epstein dort rausgeholt haben (2'53'').

Einer der schillernden Persönlichkeiten im Epstein-Kreis ist Flavio Briatore: Mit Naomi Campbell und Heidi Klum

Die Sun (GB) meldet am 13. 8.2019: Brazen Perv Jeffrey Epstein's 'teen sex slave' appears to attend Naomi Campbell's VIP birthday with paedo in disturbing new pics: Dabei geht es um eine Party von 2001, diese Party wurde gegeben von Flavio Briatore, damals der Freund von Naomi Campell (3'26''). Flavio Briatore war später mit Heidi Klum zusammen (3'34'') und hat mit ihr ein Kind, wobei er sich nicht viel um das Kind kümmert, er witzelt so "Das ist nicht mein Kind" (3'47'').

Campell und Klum kommen sich auch gerne mal näher, küssen sich vor der Kamera auf den Mund usw. (3'52'').

Flavio Briatore bei der Epstein-Insel

Flavio Briatore ist ein verurteilter Krimineller wegen Betrugs (4'8''). Später wurde er begnadigt, war aber schon auf die Virgin Islands geflüchtet (4'16''), also 25 Minuten von der Epstein-Insel weg (4'32'').

Schwarzes Handbuch von Epstein: Ecclestone, Irvine, Villeneuve, Flavio Briatore etc.

Artikel: Who's who in the little black book: Es sind verzeichnet: Prinz Andrew, Formel-1-Boss Bernie Ecclestone, Eddie Irvine, Jacques Villeneuve, und Flavio Briatore, mit 9 Nummern, ausserdem der königliche Hutdesigner Philip Treacy, die Prominente Tara Palmer-Tomkinson, Schauspieler Ralph Fiennes, Modedesigner Tom Ford (4'38'').

Naomi Campbell mit Horus-Augen-Villa in der Türkei

Naomi Campbell war im Epstein-Flugzeug, und sie hat ein privates Horus-Augen-Villa (Artikel: Naomi Campbell's Hours-Eye Eco House: Horus Eye Island Living) (4'47'') auf der Kleopatra-Insel in der Türkei (Cleopatra Island, Turkey) (4'57'').

Flavio Briatore mit Tochter mit Heidi Klum

Flavio Briatore meinte am 11.8.2018, er habe keine Tochter: "Flavio Briatore über Tochter Leni: 'Bin nicht ihr Vater'" (5'8''). Er war mit Heidi Klum und Tochter Leni (14) zusammen auf Sardinien (5'20'').

Berlusconi mit Villa Certosa auf Sardinien mit Bunga Bunga-Partys, Konferenztisch, Laufsteg im Garten, gigantischem Pool, Statue Teufel mit brustfreiem Mädchen, zwei Kinderkarussellen, Elfenfiguren+Zwergenfiguren

Auf Sardinien hat Berlusconi eine Villa (die Villa Certosa), da waren einige der Bunga-Bunga-Partys, und bei den Bunga-Bunga-Partys soll mindestens eine Frau noch minderjährig gewesen sein (5'45''). In der Villa Certosa ist ein Pool, schöne Mosaikböden (5'50''), und Berlusconi ist ein guter Freund von Briatore (Artikel vom 13.8.2018: Berlusconi "in formissima" in Sardegna a Villa Certosa, lo scatto social con Briatore) (5'56'').

Berlusconi ist P2-Freimaurer, mit Verbindungen zu Gladio, Ritter von Malta (6'19''). Villa Certosi: Da hat ein Fotograf heimlich Fotos gemacht, Gruppensex, Kussmund-Malerei, gigantischer Pool, gigantischer, runder Konferenztisch, eine Doppelstatue mit einem halbnackten Mädchen auf dem Schoss des Teufels (6'40''), Laufsteg im Garten (6'44''), Kinderkarussel (!) (6'46''), noch ein Kinderkarussel (6'51''), Elfenfiguren (6'54'') und Zwergenfiguren (6'56'').

Daily Mail berichtet, Bill Gates war 2013 im Epstein-Flugzeug "Lolita-Express" (7'1'').

Die Phöniziergräber bei der Berlusconi-Villa Certosa

In der Nähe der Berlusconi-Villa sollen Gräber der Phönizier entdeckt worden sein (7'20''), Artikel vom 13.4.2018: Phönizische Gräber in der Villa Certosa, in einem Video Berlusconis "Geständnis" (7'23''). Auf dem Gelände der Berlusconi-Villa dominiert die Sonnensymbolik mit Kreisen und Strahlen, also ein rundes Theater, ein runder Turm mit einem Kreis rundrum, runde Mosaik-Plätze mit Strahlen, ein Halbkreis-Pool (7'54''), Berlusconi hat auch eine Sonnenhur - so wie Epstein eine auf seiner Pädophilen-Insel in der Karibik hat (7'59''). Da ist auch eine antike Kreisformation (8'5''). Gemäss Berichten soll Berlusconi auch Bunker unter seinen Anwesen haben. Artikel: James Bond wäre neidisch (8'26''). Also, da sollen phönizische Gräber sein, ist umstritten, ob es wirklich phönizische Gräber sind (8'52''), und Berlusconi sagte zu einer Gruppe Jugendlicher auf einer Führung durch seine Villa zu diesen Gräbern: "Sie fanden ein Grab, in dem zwei Mädchen mi scheinbaren Alter von 16 Jahren begraben waren und hatten ihren Schmuck. Wir haben Ohrringe aufbewahrt." - Dieser Schmuck ist aus Glaspaste aus der Zeit der Phönizier (9'11''). Diese Phönizier kamen aus der Ostküste des Mittelmeers, heute Syrien, Libanon und das zionistische Israel (9'26''). Die Phönizier sind gemäss römischen Quellen bekannt für Menschenopfer und Ritualmorde (9'54''). Also man findet in phönizischen Gräbern auch Kinderknochen (10'9'').

Berlin mit "Satan": Merkel oder Pergamon-Altar

Artikel über Berlin: Gegenüber von Angela Merkel: Der Satan wohnt in Berlin (10'29''), damit ist der Pergamon-Altar auf der Museumsinsel gemeint (10'41'').

Heidi-Klum mit Disney-Outfit und Pizza-Kleidung

Heidi Klum ist inzwischen im Disney-Outfit öffentlich zu sehen, auf ihrem Twitter (10'52''). Dann zeigt sie sich auch im Bikini in Pizza-Pasta-Design auf Twitter heidiklum "Pizza and Spaghetti" (10'59'').

Das satanistische Netzwerk: Naomi Campbell+Epstein+Flavio Briatore - Heidi Klum+Flavio Briatore - Epstein+Briatore - Berlusconi+Briatore

Das satanistische Netzwerk in Süditalien setzt sich so zusammen: Naomi Campbell, mit Epstein, mit Briatore (11'20''). Danach: Briatore mit Heidi Klum, und der Briatore flieht [wegen Veruteilung wegen Begrugs] in die Nähe der Epstein-Insel in die Karibik, und der Briatore steht im Epstein-Handbuch (11'32''). Gleichzeitig ist Briatore mit Berlusconi bekannt, der auf Sardinien in einer eigenen Villa Bunga-Bunga-Partys organisierte (11'47'').

George Clooney wurde als Zeuge im Berlusconi-Prozess genannt (11'58''), aber Clooney meinte, er habe Berlusconi nur 1mal gesehen (12'2''). George Clooney seinerseits hatte einen Motorradunfall auf Sardinien (Artikel: Nach Motorrad-Unfall: George Clooney dachte, er muss sterben) (12'8''). Die Presse bringt George Clooney nun mit Epstein in Verbindung, weil Ghistlaine Maxwell angibt, sie habe mit Berlusconi sexuelle Handlungen gehabt - Artikel des Mirror: George Clooney dragged in to Jeffrey Epstein scandal with claims of 'sex act with ex-lover'(12'16''). Die Sun meldet: Clooney 'Sex Act with Epstein Lover'. Hollywood legend dragged into scandal (12'22'').

Sie Obamas machen Urlaub mit Clooney in Italien

Die Obamas waren mit Clooney in Italien auf Urlaub, Artikel: Barack und Michelle Obama: Wochenende mit Bono und den Clooneys (12'23'').

Trump mit Epstein in den 1990er Jahren

In den "USA" ist ein Senator Chuck Schumer, der nach Trump und Epstein fragt, denn Trump hat in den 1990er Jahren von Epstein 1000e Dollar Spenden angenommen (12'57'').

UNICEF auf Sardinien mit Epstein-Kunde Lesley Wexler und Modeshow von "Victoria Secrets"

UNICEF: Auf Sardinien fand am 10. August 2018 in Porto Cervo eine UNICEF-Charity-Gala statt (13'4''), da traten Models von Victoria Secrets auf (13'44''), die Marke Victoria Secrets gehört dem Lesley Wexler, der dem Epstein seine Villa überlassen hat und auch sein einziger bekannter Kunde ist (14'12'').

Es besteht somit klar der Verdacht, dass die Epstein-Insel in der Karibik auch in Italien auf Sardinien einen Nachahmer hat, in der Villa Certosa von Berlusconi (14'52'').

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14.8.2019: Klage von Epstein-Opfer Jennifer Araoz:
Mutmaßliches Opfer von US-Multimillionär Epstein reicht Klage ein

https://www.epochtimes.de/politik/welt/mutmassliches-opfer-von-us-multimillionaer-epstein-reicht-klage-ein-a2970556.html

<Nach dem mutmaßlichen Suizid des wegen Sexualverbrechen angeklagten Multimillionärs Jeffrey Epstein hat eines seiner mutmaßlichen Opfer Klage eingereicht. Jennifer Araoz fordert Schadenersatz von dessen Erben und Komplizinnen.

Nach dem mutmaßlichen Suizid des wegen Sexualverbrechen angeklagten Multimillionärs Jeffrey Epstein hat eines seiner mutmaßlichen Opfer Klage eingereicht. „Ich bin wütend, dass er mir nicht persönlich vor Gericht antworten muss. Aber mein Streben nach Gerechtigkeit fängt gerade erst an“, schrieb Jennifer Araoz in einer Kolumne für die „New York Times“. Sie fordert Schadenersatz von dessen Erben und mutmaßlichen Komplizinnen. Derweil berichteten Medien, dass Epsteins Gefängniswärter zum Zeitpunkt von dessen mutmaßlichem Suizid schliefen.

Epstein war am Samstagmorgen tot in seiner Gefängniszelle im Metropolitan Correctional Center im New Yorker Stadtteil Manhattan gefunden worden. Nach Angaben des Justizministeriums beging er offenbar Suizid. Der 66-Jährige soll jahrelang junge Mädchen und Frauen sexuell missbraucht und zur Prostitution angestiftet haben. Bei einer Verurteilung hätten dem Ex-Investmentbanker, der gute Kontakte zu hochrangigen Politikern und Prominenten hatte, bis zu 45 Jahre Haft gedroht.

Die heute 32 Jahre alte Jennifer Araoz wirft Epstein vor, sie im Jahr 2002 vergewaltigt zu haben. Gegen dessen Erben, seine mutmaßliche Verbündete Ghislaine Maxwell und drei weitere namentlich nicht genannte Frauen reichte sie nun vor dem Obersten Gerichtshof des Bundesstaats New York Klage ein.

Neues Gesetz ermöglicht Klage

Ein am Mittwoch in Kraft getretenes Gesetz im Bundesstaat New York ermöglichte Araoz‘ Klage. Es gibt Opfern von länger zurückliegenden Sexualverbrechen ein Jahr Zeit, um rechtliche Schritte einzuleiten. Das neue Gesetz könnte eine regelrechte Klagewelle gegen Epstein und dessen mutmaßliche Komplizen zur Folge haben.

Araoz zufolge sprach eine von Epsteins Komplizinnen sie im Alter von 14 Jahren vor ihrer New Yorker Schule an und stellte ihr in Aussicht, Epstein könne ihr zu einer Karriere als Schauspielerin verhelfen. Die ersten Treffen im Luxusappartement des Multimillionärs in Manhattan verliefen demnach ohne Zwischenfälle. Epstein habe sich ein oder zwei Stunden mit ihr unterhalten und ihr 300 Dollar in bar gegeben, berichtete Araoz.

Doch nach wenigen Wochen forderte er sie nach ihren Angaben auf, ihn zu massieren und ihr Oberteil auszuziehen. Die Übergriffe wurden demnach von Mal zu Mal schlimmer, schließlich habe er sie vergewaltigt. Sie habe die Besuche eingestellt und die Schule gewechselt. Erst nach Jahren habe sie über den Missbrauch sprechen können.

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Nach Epsteins Tod ist Ghislaine Maxwell, die Tochter des verstorbenen britischen Medienmoguls Robert Maxwell, die Verdächtige Nummer eins. Mehrere Opfer werfen der 57-Jährigen vor, sie habe aktiv junge Mädchen rekrutiert, um Epsteins sexuelles Verlangen zu befriedigen. Seit Monaten ist sie untergetaucht. Die britische Zeitung „The Daily Mail“ berichtete am Mittwoch, Maxwell befinde sich in Manchester-by-the-Sea im US-Bundesstaat Massachusetts.

Derweil gibt es US-Medienberichten zufolge neue Erkenntnisse zu den Todesumständen des Multimillionärs. In der Nacht zum Samstag hätten Epsteins Gefängniswärter drei Stunden geschlafen, berichtete die „New York Times“ unter Berufung auf Verantwortliche der Haftanstalt. Eigentlich hätten sie alle 30 Minuten nach Epstein schauen müssen. Um ihr Fehlverhalten zu vertuschen, fälschten sie demnach anschließend ein Protokoll.



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15.8.2019: Gemälde in einer Epstein-Wohnung in NY aufgetaucht: Bill Clinton in blauem Frauenkleid mit roten HighHeels:
„Parsing Bill“ – Clinton Porträt: Behörden bestätigen Existenz in Epsteins Wohnung
https://www.epochtimes.de/politik/welt/bill-clinton-portraet-behoerden-bestaetigen-existenz-in-epsteins-wohnung-a2971590.html

<Behörden bestätigen einem New Yorker Blatt die Existenz eines brisanten Porträts von Bill Clinton in Jeffrey Epsteins Wohnung in New York.

Nachdem geheim aufgenommene Fotos von einem Porträt Bill Clintons im Hause Epstein in den Sozialen Medien aufgetaucht sind, besteht nun Gewissheit über die Existenz des Gemäldes.

Behörden bestätigten gegenüber New Yorker Medien, dass sich das Gemälde tatsächlich in Jeffrey Epsteins Bleibe in der Upper East Side in Manhattan befand.

Petrina Ryan-Kleid, eine in Manhattan lebende Künstlerin mit australischen Wurzeln, ist die Frau, die das Ölgemälde „Parsing Bill“ geschaffen hat. Das Gemälde wurde von der Polizei in Epsteins Villa gefunden, als sie letzten Monat sein Anwesen durchsuchten.

Das Gemälde heißt „Parsing Bill“ und zeigt Bill Clinton in einem blauen Kleid und roten Absätzen, wobei seine Beine über einem weißen Stuhl hängen. Er lächelt und zeigt mit seiner rechten Hand in Richtung Betrachter. Es ist für 120 Dollar auf der Website der Saatchi Art Gallery in New York gelistet, auch mit kleineren und günstigeren Abzügen. Das Gemälde ist derzeit „ausverkauft“. Es wurde mit den Stichworten Politik, Realismus, Popkultur, kontravers und Bill Clinton versehen.

Ein Besucher der Villa schoss 2012 ein Bild des Gemäldes, welchees ein Original oder eine Kopie sein kann, und dieses Foto wurde von der Daily Mail veröffentlicht. „Es war absolut Bill Clinton. Es war schockierend – es war definitiv ein Bild von ihm. Es war ein sehr provokantes, sexuelles Bild. Er trug Absätze, ein blaues Kleid und seine Hand war in einer seltsamen Position“, sagte der Besucher.

Strafverfolgungsbehörden bestätigten der New York Post, dass das Gemälde noch im Haus war, als es letzten Monat durchsucht wurde. „Es hing dort an einer markanten Stelle – sobald man reinkam – in einem Raum auf der rechten Seite“, sagte eine Quelle. „Jeder, der es sah, lachte und grinste.“

Über die Künstlerin

Laut ihrem Lebenslauf auf ihrer Website ist die Künstlerin Petrina Ryan-Kleid eine gebürtige Australierin. Sie studierte am Tertiary College in Brisbane, bevor sie 2010 in die Vereinigten Staaten kam, um an der New York Academy of Art zu studieren. Sie schloss 2012 mit einem Master of Fine Arts ab.

„Petrina’s Spezialität ist der Realismus mit Fokus auf Satire. Ihre Themen behandeln oft Politiker und Prominente. Petrina hat ihre Arbeiten sowohl in Australien als auch in den Vereinigten Staaten ausgestellt. Ihre jüngste Ausstellung war im April 2013 in der Yashir Gallery in Greenpoint, Brooklyn. Petrina’s Arbeit ist in öffentlichen und privaten Sammlungen in den USA und Australien vertreten. Sie unterrichtet auch Malerei für Anfänger und Fortgeschrittene sowie Fortgeschrittene in Privatstunden“, so die Biografie.

Ein Twitter-Account der Links der Künstlerin führt zu einer WordPress-Website der Künstlerin, die wie es scheint seit 2013 nicht mehr aktualisiert wurde. Der Twitter-Account wurde noch nicht authentifiziert und hat seit 2014 nichts gepostet und nie einen Originalbeitrag verfasst, lediglich acht Retweets oder Shares geteilt.

Pikante Details

Der ehemalige Präsident Obama war der erste Nutzer, welcher der Künstlerin auf Twitter folgte. Epstein, 66, wurde im Juli 2019 wegen Sexhandels verhaftet, und die Behörden stellten einen Durchsuchungsbefehl für die New Yorker Villa aus. Dort fanden sie Nacktfotos von Frauen, die minderjährig zu sein schienen.

Vor etwa einem Jahrzehnt fanden die Behörden in Florida auch eine Reihe von Aktfotos in Jeffrey Epsteins Anwesen in Palm Beach.

Eine Reihe von jungen High School Mädchen erzählte den Behörden, dass sie dafür rekrutiert worden waren, Epstein im Austausch für Hunderte von US-Dollar Massagen zu geben, die oft intime Begegnungen beinhalteten.

Laut Anklagedokumenten, die vergangenen Monat veröffentlicht wurden, rekrutierte Epstein Mädchen für sexuelle Beziehungen zu ihm und bezahlte sie. Er bezahlte auch Anwerberinnen, die frische Mädchen zu ihm brachten.

Die Mädchen waren auch im Alter von 14 Jahren – und Epstein war sich ihres jungen Alters bewusst, so die Behörden. (rm)

Mit Material aus dem Englischen Original

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15.8.2019:
Brisantes Bild im Epstein-Haus entdeckt: Bill Clinton in blauem Kleid und roten Stöckelschuhen
https://www.epochtimes.de/politik/welt/epstein-besass-ein-bild-von-clinton-im-blauem-kleid-und-mit-roten-absaetzen-in-seiner-wohnung-in-manhatten-a2970967.html

<Jeffrey Epstein hatte ein bizarres Porträt von Bill Clinton in einem Kleid, das in seiner Manhattan-Villa hängt. DailyMail enthüllt die Fotos.

Das Bild, das den ehemaligen Präsidenten darstellt, der anscheinend auf einem Sessel im Oval Office liegt, rote Absätze trägt und suggestiv in einem blauen Kleid posiert, befand sich in einem Raum neben der Treppe im Hause von Jeffrey Epstein in der Upper East Side in Manhattan.

Das Kleid ähnelt auffallend dem Kleid, das Hillary Clinton bei den Kennedy Center Honors 2009 trug.

Das Originalbild heißt „Parsing Bill“ und stammt von der australisch-amerikanischen Künstlerin Petrina Ryan-Kleid, die ebenfalls in Manhattan lebt. Es ist unklar, ob Epstein das Original erworben hat oder einen Druck anfertigen ließ.

Das Gemälde wurde im Oktober 2012 heimlich aufgenommen, vier Jahre nachdem Epstein den „Schätzchendeal“ für die Prostitution einer Minderjährigen abgeschlossen hatte und sieben Jahre bevor ihm vorgeworfen wurde, einen Sexhandelsring mit minderjährigen Mädchen geführt zu haben.

Die Quelle, die darum bat, anonym zu bleiben, besuchte Epstein, um einen Geschäftsvorschlag zu präsentieren. Die Frau sagte, dass sie schockiert gewesen war, als sie das Porträt durch eine offene Tür sah, als sie mit ihrem Geschäftspartner durch das prunktvolle Haus ging.

Sie sagte zu DailyMail: „Es war absolut Bill Clinton. Es war schockierend – es war definitiv ein Bild von ihm. Es war ein sehr provokantes, sexuelles Bild. Er trug Absätze, ein blaues Kleid und seine Hand war in einer seltsamen Position.“

(rm)>

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NY 15.8.2019: Die Autopsie erfindet einen Genickbruch beim Epstein-Double:
Autopsie: Gebrochene Knochen in Epsteins Genick üblich bei Mord durch Strangulierung
https://www.epochtimes.de/politik/welt/autopsie-gebrochene-knochen-in-epsteins-genick-ueblich-bei-mord-durch-strangulierung-a2971197.html

<Die ersten Ergebnisse aus der Autopsie von Jeffrey Epsteins Leiche wurden bekannt und befeuern nun durch brisante Details weitere Spekulationen rund um den Tod des Ex-Milliardärs.

Laut einem Bericht der Washington Post zum Tod von Jeffrey Epstein befindet sich unter den bei der Autopsie gefundenen gebrochenen Knochen das Zungenbein in der Nähe des Adamsapfels.

Der Bericht beruft sich auf zwei anonyme Quellen mit Einblick in die Resultate. Dies werfe nun weitere Fragen zum Tod Epsteins auf.

Während Justizminister William P. Barr nach dem Tod von Epstein in dessen Zelle in New York von einem offensichtlichen Selbstmord gesprochen hatte, ist sich die Leiterin der Autopsieuntersuchung, Barbara Sampson, noch nicht sicher. Sie hat laut „Washington Post“ die Todesursache nach der abgeschlossenen Autopsie noch als „ausstehend“ bezeichnet.

Brüche deuten auf Mord durch Strangulierung hin

Laut dem Präsidenten des nationalen amerikanischen Verbands der Gerichtsmediziner, Jonathan L. Arden, würden solche Brüche häufiger bei Opfern von Morden durch Strangulierung auftreten.

Jedoch können sie auch bei denen vorkommen, die sich selbst aufhängen, insbesondere wenn sie älter sind. Ein solcher Befund löse in der Regel weitere Untersuchungen aus.

Die leitende Gerichtsmedizinerin in Epsteins Fall, Barbara Sampson will nun Aufschluss über Epsteins Verfassung in den Stunden vor seinem Tod. Dazu wird vermutlich Videomaterial vor den Gängen von Epstein’s Zelle herangezogen. Auch dürften Interviews mit Wärtern und anderen Insassen in der Nähe seiner Zelle geführt werden.

Durch diese neuen Details erhalten die Spekulationen rund um seinen Tod neuen Zündstoff. US-Präsident Trump hatte innerhalb der letzten Tage mit zwei Retweets zu Spekulationen beigetragen, in denen er darauf hinweist, dass Bill Clinton mit Epstein eng verkehrt habe. Damit befeuerte Trump die Theorie, dass Clinton am Tod von Epstein interessiert gewesen sein könnte.

Epstein kannte Sex- und Drogen-Vorlieben vieler wichtiger Männer

Tatsächlich hatte Epstein zu zahlreichen berühmten und mächtigen Männern Kontakt. Auch der frühere US-Präsident Bill Clinton, sowie der britische Prinz Andrew und gehörten zu ihnen.

Der amerikanische Journalist und Buchautor James B. Stewart erklärte der New York Times, er habe in einem vor einem Jahr geführtem Gespräch mit Epstein, von ihm erfahren, dass er Informationen über die sexuellen Vorlieben und den Drogenkonsum vieler wichtiger Personen habe.

Daher könnten viele mächtige Leute über den Tod Epsteins erleichtert sein, so Stewart. (rm)>

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15.8.2019: Epstein-Opfer Jennifer Araoz - Klage wegen Vergewaltigungen ab 14 Jahren - Epstein-Frauenjägerin sprach das Opfer vor der Schule an:
Frau gibt an mit 15 von Epstein vergewaltigt worden zu sein: Ich wurde emotional erpresst
https://www.epochtimes.de/politik/welt/frau-gibt-an-mit-15-von-epstein-vergewaltigt-worden-zu-sein-ich-wurde-emotional-erpresst-a2970867.html

<Eine Frau hat Jeffrey Epsteins Nachlass und seine "Helferin", Ghislaine Maxwell, zusammen mit drei Mitarbeitern verklagt. Sie sagte, dass Epstein sie vergewaltigt habe, als sie 15 Jahre alt gewesen sei, und dass die Collaborateure geholfen hätten, das vermeintliche Verbrechen zu erleichtern.

Laut der Klage, die beim Obersten Gerichtshof des Staates New York eingereicht wurde, war Jennifer Araoz gerade in der High School, als sie wiederholt von Epstein sexuell missbraucht worden war. Die Angriffe sollen schon im Alter von 14 Jahren begonnen haben.

Araoz wuchs in Queens, New York, unter ärmlichen Verhältnissen auf und wurde, nachdem ihr Vater starb, als sie 12 Jahre alt war, alleine von ihrer Mutter großgezogen. Ihr gesellschaftlicher Hintergrund machte sie „zu einem Hauptziel für die Pflege durch einen Pädophilen wie Epstein“, so eine Passage [der Anklage]. Sie begann im September 2001 mit der High School.

Laut der Klage wurde sie in ihrem ersten Semester von einer brünetten Frau, die in ihren 20ern zu sein schien, direkt vor der Schule angesprochen. Die Frau, eine vermeintliche Anwerberin für Epstein, versuchte, sich mit ihr anzufreunden. Laut Araoz, habe Ghislaine Maxwell, Epsteins ehemalige Freundin und langjährige Partnerin, die Anwerberin eingestellt, um minderjährige Mädchen von der High School zu anzuwerben.

Die Frau fragte Araoz, wo sie wohne, nach ihren Eltern, ob sie bei ihren Eltern wohne, wo ihre Eltern arbeiteten und wo sie geboren wurde.

„Die Anwerberin wandte sich im Laufe von ein oder zwei Wochen wiederholt an Frau Araoz und bot an, sie zum Mittagessen in der Nähe der Schule mitzunehmen, und stellte ihr während der Mahlzeiten weiterhin persönliche Fragen“, heißt es is der Anklage.

Weiters ist zu lesen, dass diese Person irgendwann anfing, über Epstein zu reden, sie ihn einen „netten Kerl“ nannte und sagte, er würde sich um sie und ihre Familie kümmern. Epstein wäre wohlhabend mit einem Haus, das Araoz sich ansehen solle und dass Epstein nach dem Verlust ihres Vater mit ihr sympathisiere und ihr helfen wolle. Sie sagte, Epstein habe Verbindungen mit der Modeindustrie und könnte helfen, sie „führen“.

Epstein sei „sehr fürsorglich, sehr wohlhabend, sehr erfolgreich und jemand, den man gerne kennt“, sagte die Frau vorgeblich der 14-Jährigen. Araoz stimmte schließlich zu, Epsteins Manhattan-Villa zu besuchen und wurde von der Frau dorthin gebracht.

Epstein führte sie durch das Haus und zeigte ihr einen Raum, mit „ausgestopften Tieren“, von denen er sagte, dass er sie selbst gejagt habe, so ein Auszug. Daraufhin schenkte er der Anwerberin eine Digitalkamera, woraufhin die Frau in Richtung Araoz meinte: „Siehst du, was ich meine, er ist so ein netter Kerl.“ Epstein gab Araoz 300 Dollar in bar und sagte: „Ich kümmere mich um die Menschen, die mir wichtig sind.“

Araoz sagte, dass sie einige Tage später zum Haus zurückkehrte und er ihr die gleiche Digitalkamera gab. Die erste Reihe von Besuchen bestand aus ähnlichen Austauschen. Bei ihrem ersten Besuch ohne die Rekrutiererin, nahm Epstein sie mit in seinen Massageraum, der angeblich mit Bildern von nackten Frauen gefüllt war. Er sagte dem Teenager, dass er ihren Körper sehen wolle und lobte ihre Figur.

Er bat sie, ihre Bluse auszuziehen und fing an, sie anzugreifen. Später warnte er sie, es niemandem zu erzählen.

„Ich wusste nicht, ob er wütend werden würde oder was die Folgen gewesen wären, wenn ich nicht auf ihn höre“, sagte Araoz zu Beginn dieses Jahres zu NBC. „Also bin ich irgendwie nur gefolgt. Ich war so jung und wusste es nicht besser.“

„Ich fühlte mich wegen des Geldes, das er mir gab, fast verpflichtet“, so Araoz.

Araoz sagte, dass sie zum Haus ein- oder zweimal wöchentlich während ihrer erster Jahre auf der High School zurückkehrte und jedes Mal 300$ erhielt. Irgendwann vergewaltigte Epstein sie. Danach kam sie nie zurück.

Araoz fordert Schadensersatz für die emotionale Belastung, an der sie litt, als Epstein sie vergewaltigte und sexuell angriff.

Die Klage ist eine der ersten, die nach dem New Yorker Kinderschutzgesetz eingereicht wurde, der es Opfern von Kindesmissbrauch ermöglicht, ihre mutmaßlichen Täter zu verklagen, selbst wenn die mutmaßlichen Verbrechen schon Jahre zurückliegen.

Araoz, heute 32, sagte zu NBC: „Er vergewaltigte mich, er vergewaltigte mich mit Gewalt. Er wusste genau, was er tat.“

„Ich hatte Angst und sagte ihm, er solle aufhören. ‚Bitte hör auf'“, sagte Araoz.

In der Klage ist zu lesen, dass Aroaz die High School wechselte, um nicht zu nah an Epsteins Haus zu sein. Sie verpasste dadurch die Möglichkeiten in der Kunstwelt tätig zu werden, da der Fokus ihrer High School auf der Kunst lag. (rm)>

Aus dem Englischen Original

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